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Radeon RX 6800 XT im Test: Warum AMDs Highend-Grafikkarten endlich wieder konkurrenzfähig sind

Viele Jahre lang war AMD im obersten Segment der Spielergrafikkarten absolut chancenlos gegen Nvidia. Ob sich das mit Big Navi ändert, klären wir im Test der Radeon RX 6800 XT.

von Nils Raettig,
18.11.2020 15:01 Uhr

Im Test der Radeon RX 6800 XT von AMD muss sie sich vor allem gegen Nvidias RTX 3080, aber auch gegen die RTX 3090 behaupten. Im Test der Radeon RX 6800 XT von AMD muss sie sich vor allem gegen Nvidias RTX 3080, aber auch gegen die RTX 3090 behaupten.

Mit der Radeon RX 6800 XT sowie der RX 6800 veröffentlicht AMD die neuen Desktop-Grafikkarten mit RDNA2-Architektur, die erstmals Raytracing für Radeon-GPUs liefern. Wir testen das Referenz-Design der RX 6800 XT. Kann sie Nvidias Geforce RTX 3080 das Wasser reichen?

Ein Test der RX 6800 folgt später, die Custom Designs der neuen Karten erscheinen ab dem 25. November. Am 08. Dezember folgt außerdem AMDs neues Flaggschiff Radeon RX 6900 XT, das wir ebenfalls sobald wie möglich durch unseren umfangreichen Benchmark-Parcours schicken werden.

Wie sich die RX 6800 XT im speziellen Duell mit der RTX 3080 bei aktuellen Titeln schlägt, erfahrt ihr im folgenden Artikel, inklusive Raytracing-Benchmarks:

RX 6800 XT vs. RTX 3080   183     11

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RX 6800 XT vs. RTX 3080

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Wie teuer sind die neuen Radeon-Grafikkarten? Die offiziellen Preise der ersten beiden RDNA2-Modelle befinden sie auf einem ähnlichen Niveau wie die der wichtigsten Konkurrenz-Modelle von Nvidias RTX-3000-Generation, allerdings bei deutlich üppiger VRAM-Ausstattung.

Die genauen Kosten und Speicher-Konstellationen lauten folgendermaßen:

Nvidia Geforce RTX 3080 (10,0 GByte)

699 Euro

AMD Radeon RX 6800 XT (16,0 GByte)

649 Euro

AMD Radeon RX 6800 (16,0 GByte)

579 Euro

Nvidia Geforce RTX 3070 (8,0 GByte)

499 Euro

Für die kommende RX 6900 XT gehen wir von einem Preis von 999 Euro aus. Beim Blick auf die Kosten ist allerdings zu bedenken, dass eine schlechte Lieferbarkeit in der Praxis zu deutlich höheren Preisen führen kann.

Derzeit sieht es leider so aus, dass es auch im Falle der RX 6800 XT sehr schwer ist, an ein Modell zu kommen. Wir behalten die Lieferbarkeit im Auge und euch diesbezüglich auf dem Laufenden.

Radeon RX 6800 XT vs. RX 5700 XT: Was ist neu?

Die zweite Generation von AMDs RDNA-Architektur ist deutlich mehr als nur ein lauer Aufguss, wie der Blick auf die wichtigsten Unterschiede zwischen AMDs aktuellen Top-Modell Radeon RX 5700 XT und der Radeon RX 6800 XT zeigt:

  • Überarbeitete RDNA2-Architektur (u.a. mit neuem »Infinity Cache« für hohe Speicherbandbreite)
  • höhere Taktraten (unter Spielelast ca. 2.300 MHz statt ca. 1800 MHz)
  • mehr Shader-Einheiten (4.608 statt statt 2.560)
  • zusätzliche Recheneinheiten für Raytracing (72 Ray Accelerators bzw. RA-Einheiten)
  • mehr Videospeicher (16,0 GByte statt 8,0 GByte)
  • überarbeitetes Referenz-Design (drei Axial-Lüfter statt ein Radial-Lüfter)

Das sind bereits auf dem Papier sehr beeindruckende Daten, die wir mit unseren Spiele-Benchmarks in der Praxis auf den Prüfstand stellen.

Was ist mit Raytracing, neueren Titeln und Smart Access Memory?

Ergänzend zu den Messungen unseres regulären Testsystems haben wir weitere Benchmarks zu der Raytracing-Performance und der Leistung in neueren Spielen wie Assassin's Creed Valhalla und Watch Dogs Legion durchgeführt. Ihr findet die sehr interessanten Ergebnisse im Artikel »RX 6800 XT vs. RTX 3080: Raytracing-Performance und aktuelle Spiele-Benchmarks«.

Außerdem bietet Radeon-6000 ein neues Feature, dass sich aktuell nur in Kombination mit einer Ryzen-5000-CPU wie dem Ryzen 9 5900 X nutzen lässt: Smart Access Memory. Es erlaubt der CPU vereinfacht gesagt Zugriff auf den gesamten VRAM, was die Performance teils verbessern kann. Benchmarks zu dieser Funktion liefern wir voraussichtlich noch nach.

Wie die Entwickler beim Einsatz von Raytracing teilweise tricksen, seht ihr im folgenden Video:

Raytracing in Watch Dogs 3 und Co. - So tricksen Entwickler in Open Worlds 11:55 Raytracing in Watch Dogs 3 und Co. - So tricksen Entwickler in Open Worlds

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