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Amoklauf in Winnenden: Zitate - Falschinformationen und Faulheit in den Medien

Wir haben die peinlichsten Aussprüche zur Killerspiel-Debatte unterschiedlicher Quellen gesammelt.

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Zu oft kommt es in der aktuellen kritischen Berichterstattung über Computerspiele zu peinlichen Pannen, Halbwahrheiten und Verwechslungen. Wir haben uns durch mehrere Magazine, Zeitungen und Websites gewühlt um die gröbsten Ausrutscher in einem Artikel zusammenzufassen.

Pressezitate zum Amoklauf von Winnenden

»Hart aber Fair: Schule der Angst - was macht Kinder zu Amokläufern?«

Hart aber Fair Hart aber Fair

"Muss ich ein Baum sein, um für den Erhalt des Regenwaldes zu kämpfen?"

Wolfgang Bosbach (CDU) in "Hart aber Fair" auf die Frage ob er mal ein Computerspiel gespielt hat.

»Kriminologe verlangt nach Amoklauf Total-Verbot von Gewaltspielen«

Neue Osnabrücker Zeitung Neue Osnabrücker Zeitung

"Dass der 17-Jährige auf der Flucht noch weiter um sich geschossen hat, ist ein Verhalten, das Jugendliche auch in Spielen wie Counter-Strike oder Crysis lernen können."

Hans Dieter Schwind, Präsident der Deutschen Stiftung für Verbrechensbekämpfung, gegenüber derNeuen Osnarbrücker Zeitung

»Die sollten lieber das Internet verbieten«

Der Tagesspiegel Der Tagesspiegel

„Die sollten statt der Waffen lieber das Internet verbieten“

Horst Grafenberger, amtierender Schützenkönig von Berlin-Schöneberg, gegenüberdem Tagesspiegel

»Killerspiele"-Debatte geht in die nächste Runde«

Kulturrat Kulturrat

"Wir brauchen ein Bündel an Maßnahmen, an deren erster Stelle ein ausdrückliches Herstellungs- und Verbreitungsverbot virtueller Killerspiele im Strafgesetz mit Freiheitsstrafen bis zu einem Jahr oder einer empfindlichen Geldstrafe steht", so Herrmann. (bayerischer Innenminister)"

Pressemitteilung des Kulturrats: Verbotsforderung ist "schlechter bayerischer Running Gag"

»Welche Computerspiele soll ich meinem Kind verbieten?«

Bild.de Bild.de

"Was bringt Kinder dazu, solche Spiele zu kaufen?
Prof. Spitzer : „In erster Linie aggressives Marketing der Spiele-Industrie: Man muss sich damit auskennen, um ,in‘ zu sein. Das heißt: Clevere Erwachsene verführen Jugendliche.“

Machen diese Spiele süchtig?
Spitzer: „Ja, das ist möglich. Diese Gewaltspiele sind so programmiert, dass sie belohnende Effekte haben, z. B.: Wenn man gut ist, kommt man ein Level weiter. Zudem sind Zufallselemente eingebaut. Aus Studien wissen wir: Die Kombination von Zufall und Belohnung motiviert, löst starke Lernprozesse aus. Die Kinder lernen zu töten.“

Prof. Manfred Spitzer gegenüber Bild.de

Lesen Sie auf Seite 2 Zitate aus unterschiedlichen Medien zu früheren Amokläufen

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