50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

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YouTuber fand in nur drei Stunden Anno 117 einen absurden Exploit, der ihn unfassbar reich gemacht hat

Was passiert, wenn ein bekanntes YouTube-Genie Anno 117 auf die Probe stellt? Er zerlegt die komplette Wirtschaft des Spiels in rekordverdächtiger Zeit.

Beim ersten Anspieltermin konnte man sich im Latinum noch ganz einfach ein kleines Vermögen verdienen. Beim ersten Anspieltermin konnte man sich im Latinum noch ganz einfach ein kleines Vermögen verdienen.

Was passiert, wenn man einen notorischen Exploit-Meister auf eine frühe Version von Anno 117 loslässt? Genau das hat Ubisoft Mainz beim exklusiven Hands-on-Event in Rom herausgefunden und dürfte dabei mehr als nur ein paar nervöse Notizen gemacht haben.

Denn der YouTuber The Spiffing Brit brauchte nur wenige Stunden, um das komplexe Wirtschaftssystem der Römer komplett zu zerlegen.

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Geldregen per Drag&Drop

Den ersten Exploit fand Spiffing Brit in den neutralen Handelsinseln: Dort warten Schiffe zum Festpreis von 25.000 Denarii – und diese lassen sich mit Spezialisten beladen, ohne dass diese bezahlt werden müssen.

Das funktioniert so: Normalerweise kosten die begehrten Spezialisten zwischen 15.000 und 20.000 Denarii. Doch in der Demo-Version konnte Spiffing Brit sie einfach per Drag&Drop in die Laderäume der unverkauften Schiffe legen – kostenlos.

Sobald das Schiff dann gekauft wurde, fielen die teuren Figürchen ins Meer, konnten gratis eingesammelt und weiterverwendet werden. Das Schiff selbst wanderte im Anschluss direkt wieder in den Verkauf – der Gewinn in Form der Spezialisten blieb beim YouTuber.

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Geld drucken mit dem Schiffsbau

Noch dreister wird es mit den sogenannten Pentekonteren: Das sind günstige Schiffe, die nur 1.500 Denarii und ein paar Rohstoffe kosten. Verkauft werden sie trotzdem für satte 25.000 Denarii.

Zwei Werften und ein paar Minuten später explodiert das Konto im Sekundentakt. Mit dem frischen Reichtum pflasterte der YouTuber seine Insel mit Deko-Feuerkörben zu, steigerte so künstlich das Prestige und schaltete weitere Villa-Module frei – die er, na klar, gleich mit neuen Spezialisten aus dem Schmuggelschiff-Exploit vollstopfte.

Das Ergebnis: knapp eine halbe Million Denarii auf dem Konto und mehr als 1.000 Wissen pro Minute – alles in unter drei Spielstunden.

Falls ihr zu den Leuten gehört, die solche Glitches am liebsten direkt selbst probieren würden: Die Entwickler haben Spiffing Brit beim Exploiten live, mit dem Notizblock in der Hand, über die Schulter geschaut und reagierten bemerkenswert gelassen.

Auf Nachfrage hieß es lediglich, dass es sich um eine sehr frühe Version handelt und das Balancing noch laufe. Mit anderen Worten: Zur Veröffentlichung wird er wohl Geschichte sein.

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