Anno 117 Systemanforderungen: Das römische Reich öffnet seine Tore auch bei Grafikkarten ohne RTX im Namen

Mit der Demo sind auch die Systemanforderungen von Anno 117: Pax Romana erschienen. Zwischen sechs Jahre alter Hardware und modernen GPUs ist alles erlaubt.

Die Systemanforderungen von Anno 117 sind da. Die Systemanforderungen von Anno 117 sind da.

Update vom 3. September 2025: Ubisoft Mainz hat in der Zwischenzeit die benötigten Konfigurationen für Anno 117: Pax Romana genauer aufgelistet. Wir haben den Text entsprechend aktualisiert.

Mit Anno 117: Pax Romana erscheint am 13. November 2025 der nächste Teil der beliebten Aufbauserie von Ubisoft Mainz.

Ab sofort können Interessierte das Spiel aber im Rahmen einer Demo ausprobieren. Mit der Testversion wurden auch die offiziellen Systemanforderungen des Spiels verraten.

Anno 117: Diese Hardware wird vorausgesetzt

Nachdem Ubisoft schon zur Demoversion erste Spezifikationen nannte, geht das Mainzer Entwicklerteam in einem Blogbeitrag genauer auf die benötigten PC-Voraussetzungen ein.

Als Ziel setzt sich das Studio die »Unterstützung einer möglichst breiten Palette an Hardware«, was sich zumindest in den Mindestanforderungen niederschlägt – hier wird nämlich auch eine Grafikkarte aus der Vor-RTX-Ära genannt.

Anno 117 – Systemanforderungen
Minimum (1080p / 30 Fps / Niedrig)
  • CPU: Intel Core i7-7700 / AMD Ryzen 5 1600
  • RAM: 16 GByte Arbeitsspeicher
  • GPU: Nvidia Geforce GTX 1660 / AMD Radeon RX 5600 XT
  • Speicher: 117 GByte freie Kapazität
  • OS: Windows 10
Empfohlen (1080p / 30 Fps / Hoch)
  • CPU: Intel Core i5-9600K / AMD Ryzen 5 3600
  • RAM: 16 GByte Arbeitsspeicher
  • GPU: Nvidia Geforce RTX 2070 / AMD Radeon RX 6600 XT
  • Speicher: 117 GByte freie Kapazitaät
  • OS: Windows 11
Empfohlen (1080p / 60 Fps / Medium)
  • CPU: Intel Core i5-9600K / AMD Ryzen 5 3600
  • RAM: 16 GByte Arbeitsspeicher
  • GPU: Nvidia Geforce RTX 3070 / AMD Radeon RX 6800 XT
  • Speicher: 117 GByte freie Kapazitaät
  • OS: Windows 11
Enthusiast (1440p / 30 Fps / Sehr hoch)
  • CPU: Intel Core i5-10600K / AMD Ryzen 5 3600
  • RAM: 32 GByte Arbeitsspeicher
  • GPU: Nvidia Geforce RTX 3060 Ti / AMD Radeon RX 6700 XT
  • Speicher: 117 GByte freie Kapazitaät
  • OS: Windows 11
Enthusiast (1440p / 60 Fps / Hoch)
  • CPU: Intel Core i5-11600K / AMD Ryzen 5 5600X
  • RAM: 32 GByte Arbeitsspeicher
  • GPU: Nvidia Geforce RTX 3060 Ti / AMD Radeon RX 6700 XT
  • Speicher: 117 GByte freie Kapazitaät
  • OS: Windows 11
Enthusiast (4K / 30 Fps / Sehr hoch)
  • CPU: Intel Core i7-13700K / AMD Ryzen 7 7700X
  • RAM: 32 GByte Arbeitsspeicher
  • GPU: Nvidia Geforce RTX 4080 Super / AMD Radeon RX 7900 XTX
  • Speicher: 117 GByte freie Kapazitaät
  • OS: Windows 11

Pünktlich zur Veröffentlichung der Systemvoraussetzungen für Anno 117: Pax Romana hat Ubisoft Mainz auch einen neuen PC-Trailer hochgeladen.

Im Video rühren die Entwickler die Werbetrommel für alle technischen Features, die auf eurem Rechner besonders gut zur Geltung kommen sollen – darunter Raytracing, 4K-Support sowie Unterstützung für Widescreen-Monitore.

Video starten 4:02 Anno 117 mit Raytracing und mehr: Der PC-Trailer zeigt die ganze Bandbreite an grafischer Wucht

Beim Speicher ist übrigens eine SSD Voraussetzung. Ubisoft Mainz macht diese Angabe zwar nur auf der offiziellen Steam-Webseite zur Demo – es wäre aber auch reichlich seltsam, wenn die Vollversion von Anno 117: Pax Romana anschließend mit einer regulären HDD leben kann.

Apropos Demo: Die Testversion ist ab sofort und bis zum 16. September 2025 auf Steam und Ubisoft Connect verfügbar. Interessierte können dabei maximal eine Stunde lang ausprobieren, wie das neue Anno funktioniert.

Alle Details zur Demo haben wir hier für euch zusammengefasst und stellen euch einen Ratgeber zur Seite, wie ihr das Meiste aus euren 60 Minuten mit Anno 117: Pax Romana herausholt:

Mit Anno 117: Pax Romana reist die beliebte Aufbaureihe ins römische Imperium des Jahres 117 nach Christus. Als römischer Statthalter geht es darum, die anspruchsvolle Bevölkerung zufriedenzustellen und kulturelle Konflikte mit den vormals keltischen Einwohnern zu umschiffen.

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