Ara: History Untold ist ein faszinierendes Spiel für Game Designer und Kritiker. Denn während es in seinen Grundzügen Civilization nachahmt, wartet es gleichzeitig mit vielen interessanten Ansätzen auf und ändert bestehende Mechaniken in einer Art, deren tatsächliche Auswirkungen sich erst durch die Spielpraxis und eine tiefergehende Analyse wirklich erschließen.
In unserem Test dröseln wir daher ein wenig genauer auf als sonst, was an dem neuen 4X-Strategiespiel im Vergleich zur Konkurrenz gut funktioniert und wo es sich in unausgegorenen Ideen verrennt.
Bei GameStar Plus erfahrt ihr, wieso Ara: Histroy Untold mit dem großen Vorbild noch nicht mithalten kann, für das Genre aber trotzdem ein Gewinn ist. Das Spiel ehemaliger Civ-Entwickler erscheint am 24. September für Steam und im Microsoft Game Pass.
Civilization im Herzen …
Grundsätzlich ist in Ara: History Untold erstmal alles so, wie ihr es aus jedem Civilization kennt. Ihr wählt einen historischen Anführer, der eurem Reich individuelle Vorteile bringt, sucht euch einen Weltkartentyp aus und springt ins Spiel. Da ist die erste Stadt vom Start weg schon platziert, die Freiheit eines anfänglichen Siedlers habt ihr also nicht.
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