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Seite 2: Arma 2 - Preview: Noch eine Baustelle

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Freundschaftbekundung

Mit dem neuen kontextsensitiven Kommandosystem befehlen wir den Razors in die Osprey zu steigen. Mit dem neuen kontextsensitiven Kommandosystem befehlen wir den Razors in die Osprey zu steigen.

Von der spannend erzählten Geschichte wollen zunächst nur wenig verraten: Was als vermeintlicher Bürgerkrieg beginnt, weitet sich schnell zum internationalen Konflikt zwischen Russland und der Nato aus und wird außerdem von Konflikten außerhalb Chernarus' beeinflusst. Erzählt wird die Story durch Funkübertragungen, Gespräche oder dramatische Zwischensequenzen, die Sie aus der Perspektive Ihres Protagonisten erleben.
Trotz der vordefinierten Handlungseckpunkte bietet Arma 2 viele Vorgehensweisen: Je nachdem wie Sie sich beispielsweise gegenüber der Zivilbevölkerung verhalten, ändern sich deren Reaktionen. Im Gespräch mit Dorfbewohnern verraten diese unter Umständen, ob und wo sie gegnerische Soldaten gesehen haben. Zu einigen Figuren entwickeln sich über mehrere Missionen hinweg sogar Freundschaften. Einer jungen Frau, die wir Tage zuvor aus der Gefangenschaft gerettet haben, begegnen wir wie zufällig in unserem nächsten Einsatz. Prompt verrät Sie uns die Position mehrerer Feindstellungen.

Schicksalsentscheidung

In den Gesprächen gibt es mehrere Antwortmöglichkeiten. In den Gesprächen gibt es mehrere Antwortmöglichkeiten.

Das bereits erwähnte Massengrab haben wir nicht zwangläufig gefunden, denn die Missionen sind zumindest in der Preview-Fassung durchweg sehr dynamisch und hervorragend aufgebaut. Ein Beispiel: Wir sollen die Landung der US-Truppen vorbereiten und dazu in einer Nacht- und Nebelaktion einen Funkposten ausschalten. Nachdem ein Hubschrauber die Razors ins Einsatzgebiet geflogen hat, schleichen wir uns an die Siedlung heran. Jetzt haben wir die Wahl. Entweder einen Luftschlag ordern oder die Wachen eine nach der anderen ausschalten. Befehlen wir den sicheren Flugzeugeinsatz wird die Kommunikationsstation dem Erdboden gleich gemacht und mit ihr das umliegende Dorf samt der Zivilbevölkerung. Robben wir dagegen an den Feind heran, bringen wir das Team und uns in Lebensgefahr, können aber die Feindinstallation mit einer Sprengladung zerstören und dabei noch einen Arzt und die Frau retten, die uns dann später weiter helfen wird. Der Arzt verrät uns übrigens die Position besagten Massengrabes und wir haben den gesuchten Hinweis auf Kriegsverbrechen, der unseren Einsatz in der westlichen Öffentlichkeit legitimiert. Während der Missionen können sie in Arma 2 je nach Schwierigkeitsgrad beliebig oft speichern.

Aufgabenteilung

Nachts gibt es neben Explosionen fast keine überzeugenden Lichtquellen. Nachts gibt es neben Explosionen fast keine überzeugenden Lichtquellen.

Später erstrecken sich die Missionen über kilometerweite Gebiete und sind in kleinere Aufgaben unterteilt. So landen wir einige Tage nach der Invasion der Nato mit einer Osprey, einem Transportflugzeug, das senkrecht starten und in der Luft schweben kann, in der Nähe eines provisorischen Außenpostens. Mit dem Jeep geht es weiter zur Einsatzbesprechung. Wir sollen unter anderem zwei Rebellenanführer fangen, Waffenschmuggler ausschalten und eine Feindbasis samt vorgeschobener Sicherungsposten zerstören. Die Reihenfolge in der wir die Ziele erfüllen, bleibt uns überlassen. Also rufen wir einen Truppenhelikopter herbei und lassen uns zum Haus des ersten Verdächtigen fliegen. Unterwegs erreicht uns die Nachricht, dass verbündete Soldaten einen der Schmuggler erwischt haben. Super, eine Aufgabe weniger. Die Mission kann sich trotzdem noch über Stunden ziehen.
Unser Taxiflug ist vorbei. Der Hubschrauber setzt unter ohrenbetäubendem Lärm auf einer Wiese auf. Das hohe Gras wird vom Wind der Rotoren zu Boden gedrückt. Wir springen aus der Maschine, drehen uns in Richtung Zielgebäude - und dann knallt es. Das Haus ist explodiert. So langsam überkommt uns das Gefühl, dass heute nichts nach Plan laufen wird. Der Krieg in Arma 2 ist unberechenbar.

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