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Fazit: Armikrog im Test - Außen Fimo, innen Play-Doh

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Fazit der Redaktion

Benjamin Schäfer: Keine Frage, Armikrog ist etwas Besonderes, die Knetoptik macht einiges her. Allerdings ist Aussehen nicht alles - im Guten wie im Schlechten. Grafisch imposante Spiele können spielerisch der letzte Rotz sein, pixelige 8-bit-Indieproduktionen hingegen wahre Kleinode. Armikrog liegt für mich irgendwo dazwischen. Oberflächlich ist alles bestens. Kratzt man aber ein wenig an der Knetfassade, entpuppt sich der Rest als spielerisch eher durchschnittliche Adventure-Kost. Wobei ich das mittlerweile ja irgendwie gewohnt bin. Ja, Broken Age und Baphomets Fluch 5, dabei schaue ich auch euch an!

Doch wieder zurück zu Armikrog und dessen fehlenden Tiefgang: Es ist schade. Schade, dass die Charaktere so blass bleiben und die Rätsel so seicht. Eine Millionen Dollar sind in der Spieleentwicklung eben nicht viel. Dennoch hatte ich wirklich Spaß beim Spielen. Mich hat die Optik und der Ideenreichtum der Umgebungen fasziniert - vor allem die Auswirkung dieses einen Hebels lässt mich immer noch staunen. Die Rätsel waren für mich nur Beiwerk. Und so habe ich dann doch keine Sekunde mit Armikrog bereut.

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