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Seite 2: Assassin's Creed 4: Black Flag - Arrrrr, Piraten!

Bewährtes Gameplay

Ubisoft verspricht mit Black Flag das »ultimative Piratenspiel«. Ein ambitioniertes Ziel, aber die Voraussetzungen scheinen gut. In Black Flag ist man mit Edward sowohl auf seinem Schiff (dazu gleich mehr) als auch an Land unterwegs. Das bewährte Assassin’s-Creed-Spielgefühl soll dabei bestehen bleiben, Parkour-ähnliche Kletter- sowie Schleich-Einlagen wird es also weiterhin geben.

Darauf freuen wir uns schon: Elegant über Äste hopsen und den Gegner dann überraschen.Darauf freuen wir uns schon: Elegant über Äste hopsen und den Gegner dann überraschen.

Allerdings ist manchmal auch ein Frontalangriff die beste Variante, dabei greift Edward standardmäßig auf zwei Schwerter und gleich vier Pistolen zurück. Die versteckte Klinge für Meuchelattacken darf natürlich ebenfalls nicht fehlen. Später im Spiel darf Kenway dann auch ein Blasrohr oder diverse Waffen der Gegner (z.B. Äxte oder Musketen) aufklauben und gegen seine Feinde einsetzen. Bleibt zu hoffen, dass die dieses Mal endlich auch in der Gruppe auf Edward einstürmen, statt sich wie in den Vorgängern hübsch brav nacheinander anzustellen.

Assassin's Creed 4: Black Flag - Debüt-Trailer zum Piraten-Assassin's Creed 1:50 Assassin's Creed 4: Black Flag - Debüt-Trailer zum Piraten-Assassin's Creed

Ein Schiff als zweiter Hauptcharakter

Neben den Einsätzen an Land wird man einen großen Teil der Spielzeit auf dem Wasser verbringen. Kenways Schiff ist die »Jackdaw«, dazu gehört eine kleine Crew, die man während des Spiels bei Laune halten muss und befehligen kann. Im Verlauf der Kampagne lässt sich die Jackdaw dank erbeuteter Schätze immer weiter ausbauen, dazu gehören zum Beispiel eine zusätzliche Reihe von Kanonen oder weitere mächtige Waffen. Das ist auch nötig, um später in der Story gegen stärkere Gegner bestehen zu können.

Da können wir uns sicher sein: Assassin's Creed 4 wird auch grafisch beeindruckende Umgebungen bieten.Da können wir uns sicher sein: Assassin's Creed 4 wird auch grafisch beeindruckende Umgebungen bieten.

Seeschlachten sollen im Vergleich zu den Schiffspassagen in Assassin’s Creed 3 deutlich abwechslungsreicher und dynamischer ausfallen. Es wird mehrere Gegnertypen geben, die auch individuelle Taktiken beherrschen, um Kenways Schiff auf den Grund des Atlantiks zu schicken. Schwere Galeonen versuchen zum Beispiel, längsseits zu gehen und die geballte Feuerkraft von 50 Kanonen auf die Jackdaw einprasseln zu lassen. Leichtere Fregatten haben dagegen teilweise eine verstärkte Front und versuchen, Edwards Kahn zu rammen. Weiterhin spielen auch die Wetterbedingungen eine große Rolle – so werden zum Beispiel Stürme jetzt deutlich gefährlicher sein.

Auch der Spieler selbst soll mehrere Möglichkeiten haben, ein gegnerisches Schiff zu bekämpfen. Erschießen wir den Kapitän aus der Distanz und verursachen so Verunsicherung an Bord? Oder rammen wir den Gegner? Oder versuchen wir, direkt zu entern? Letzteres funktioniert jetzt anders als in Assassin’s Creed 3 ohne Unterbrechung oder Zwischensequenzen: Wenn man ein gegnerisches Schiff zu Klump geschossen hat, kann man der eigenen Crew den Enterbefehl erteilen, und schon schwingt sich die Meute mit Gejohle ins Getümmel.

Immer was los

Überhaupt betont Jean Guesdon, dass man ein nahtloses barrierefreies Piratenerlebnis anstrebt, in dem zum Beispiel die Übergänge zwischen Land- und Wassersequenzen fließend sind. Gut möglich, dass Edward auf einer Insel einfach zum Hafen laufen, an Bord der Jackdaw gehen, sich hinters Steuerrad klemmen und lossegeln kann – ohne Ladepausen und Levelgrenzen.

Mieses Wetter und Kanonenfeuer - ein Tag kann besser beginnen. Dafür sieht's bombastisch aus!Mieses Wetter und Kanonenfeuer - ein Tag kann besser beginnen. Dafür sieht's bombastisch aus!

Damit der Pirat auch jederzeit genug zu tun, führt Ubisoft mit Black Flag das »Horizon System« ein. Zu jeder Zeit kann man auf dem Schiff das Fernglas zücken und damit die Gegend absuchen. Das Spiel gibt dann unterschiedliche Aufgaben vor, zum Beispiel taucht am Horizont ein Handelsschiff auf, das man plündern kann. Diese zusätzlichen Missionen variieren je nach Spielfortschritt und sind sehr abwechslungsreich. Zum Beispiel kann Edward auch auf Walfang gehen oder im Dschungel nach Schätzen suchen. Die Erkundung der Karibik und das Erledigen von Nebenmissionen soll also kein schmückendes Beiwerk werden, sondern ein zentraler Bestandteil von Assassin’s Creed 4.

Im neuen Assassinen-Abenteuer zieht es uns auch unter die Wasseroberfläche.Im neuen Assassinen-Abenteuer zieht es uns auch unter die Wasseroberfläche.

Live vorgeführte Spielszenen zeigte Ubisoft bei der ersten Präsentation zwar nicht, dafür aber einen Zusammenschnitt aus angeblichen Spielszenen, die vor allem die opulente Schönheit des Szenarios zeigen. Tosende Stürme, lauschige Sandstrände oder malerische Sonnenuntergänge gab es ebenso zu bewundern wie einen kleinen Ausblick auf die lebendige Tierwelt von Black Flag, etwa auf Haie unter Wasser.

Grundsätzlich machte die Optik schon einen sehr guten Eindruck, spannend wird vor allem zu sehen sein, inwieweit Ubisoft es schafft, die Spielwelt ohne Nachladepausen und die Übergänge zwischen Wasser und Land darzustellen. Ob die Szenen Next-Gen-Optik zeigten, konnten wir nur erahnen – Assassin’s Creed 4: Black Flag erscheint neben allen aktuellen Heimkonsolen und PC auch für die frisch angekündigte PlayStation 4.

Assassin's Creed - Historie - Alle Teile der Serie in der Übersicht ansehen

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