Mit einem seiner Helden ist in Assassin's Creed 3 auch ein wichtiger Teil der Serien-Story gestorben
Redakteur Jonas findet: Assassin's Creed ist ein riesiger Erfolg, aber an einer Sache grandios gescheitert. Worum es geht? Natürlich um die Gegenwarts-Story!
Das Schicksal von Desmond steht für Jonas sinnbildlich für den Abstieg von Assassin's Creed. Denn die Gegenwarts-Story bleibt bis heute unvollendet, auch das sonsten großartige AC Odyssey (im Bild) hat hier wenig Substanzielles hinzugefügt.
Assassin’s Creed ist eine Reihe der Superlative: Mit 13 Spielen, zahlreichen Ableger und über 230 Millionen verkauften Einheiten ist es die erfolgreichste Ubisoft-Marke überhaupt. Man könnte also sagen, dass Assassin’s Creed eine riesige Erfolgsgeschichte ist.
Aber in einem Punkt ist die Serie krachend gescheitert. Es gibt nämlich diese eine geniale Idee, die die Reihe niemals vernünftig zu Ende gebracht hat, nämlich seine Gegenwartsgeschichte. Von Anfang an erlebt man in Assassin’s Creed ja eigentlich nur die Erinnerungen von den Vorfahren der eigentlichen Spielfigur nach, nämlich Desmond Miles.
Und ja, das klingt erstmal unnötig kompliziert - aber dieser Story-Kniff war genial. Und verdammt schlecht für die ganze Reihe. Wieso, weshalb, warum? Und inwiefern hat Assassin’s Creed hier massiv Potential verschwendet? Das erkläre ich euch jetzt. Wer ich bin? Na der hier:
Als Fan der fast ersten Stunde hat sich Jonas immer gewünscht auch Teil des GameStar-Teams zu sein. Aus dem Wunsch wurde 2013 ein Praktikum, aus dem Praktikum wurde 2015 ein Traineeship (damals noch bei IGN Deutschland) und aus dem Traineeship dann 2021 eine feste Stelle remote aus dem wunderschönen Pott. Zwischendurch gab's auch noch ein Germanistik- und Sowi-Studium, weil warum nicht. Wenn er nicht gerade Videos für die Arbeit produziert, nutzt Jonas jede freie Minute, um so gut wie alles zu spielen was ihm vor die Flinte kommt. Es ist Fluch und Segen zugleich, wenn man irgendwie alles mag - man hat immer genug zu spielen, wird aber auch nie fertig...
Die Genialität der Gegenwarts-Story
2007 erscheint das allererste Assassin's Creed und wartet mit einem ziemlich überraschenden Kniff auf: Eigentlich dachte ich bei der Ankündigung 2006, dass man einfach nur einen Assassinen zu Zeiten der Kreuzzüge spielen und sich da mit den Templern anlegen würde.
Im fertigen Spiel stellt sich aber heraus: Eigentlich übernimmt man die Rolle von Barkepper Desmond Miles in der Gegenwart, der lediglich die Erinnerungen seines Vorfahren in der Sci-Fi-Maschine Animus nacherlebt. Und diese Idee ist bis heute ziemlich genial.
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