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Seite 2: Batman: Arkham Origins im Technik-Check - Systemanforderungen und Grafikvergleich

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Dynamische Schatten

Ohne dynamische Schatten In der Einstellung »Aus« verschwinden die Schatten komplett und die Atmosphäre leidet spürbar.

Normal Auf »normal« sehen die dynamischen Schatten schon gut aus und sorgen für eine deutlich stimmigere Grafik.

DX11 Erweitert Die höchste Einstellung spendiert den Schatten weichere Kanten, was aber spürbar Leistung kostet.

Die Schatten lassen sich in drei Stufen regeln. In der ersten Einstellung verschwinden Schatten komplett, auf »Normal« werden von Objekten einfache, scharf gezeichnete Schatten geworfen, die sich deutlich vom Untergrund abheben. In der höchsten Qualitätsstufe sind die Schattenränder weicher und realistischer. Das Aktivieren der dynamischen Schatten kostet zwar bis zu 15 Prozent an Leistung - da die Atmosphäre des Spiels ohne Schatten aber deutlich leidet, empfehlen wir nach Möglichkeit mindestens die Stufe »Normal«.

Bewegungsunschärfe

Ohne Bewegungsunschärfe Ohne Bewegungsunschärfe bleibt das Bild auch bei schnellen Drehungen gestochen scharf.

Mit Bewegungsunschärfe Mit aktivierter Bewegungsunschärfe entsteht der Verwischeffekt erst bei sehr schnellen Drehungen.

Anders als bei vielen Spielen geht die Bewegungsunschärfe in Arkham Origins deutlich subtiler zur Sache. Erst bei sehr schnellen Drehungen wird der Effekt sichtbar, beschränkt sich dann aber primär auf den Hintergrund und stört daher nicht mit übertriebenem Einsatz.

Geometrische Details

Normal In der geringsten Detailstufe hinterlässt Batman keine individuellen Fußabdrücke, sondern nur eine Art Schleifspur.

DX11 Erweitert Erst mit der höchsten Einstellung für die geometrischen Details zeichnet das Spiel die einzelnen Fußabdrücke.

Bei den geometrischen Details gibt es nur zwei Einstellungen. Entweder »Normal« oder »DirectX 11 Erweitert«. In der Einstellung »Normal« hinterlässt Batman keine separaten Fußstapfen, sondern eine einheitliche Spur. In der höheren Einstellung sind einzelne Fußabdrücke auszumachen und der Schnee wirkt nicht mehr wie eine einheitliche, glatte Fläche.

Lichtschächte

Ohne Lichtschächte Mit Lichtschächten Ohne Lichtschächte Mit Lichtschächten

Mit deaktivierten Lichtschächten ist die Beleuchtung wenig eindrucksvoll.

Über die Option »Lichtschächte« fügen Sie an vielen Stellen der Spielwelt sogenannte »god rays« für die einzelnen Lichtquellen hinzu. Diese kosten kaum Leistung, hübschen die Grafik aber spürbar auf. Besonders Spielabschnitte in Innenräumen gewinnen dadurch sehr an Atmosphäre.

Linsenreflexion

Ohne Linsenreflexionen Ohne Linsenreflexionen sehen auch eigentlich helle Lichtquellen unspektakulär aus.

Mit Linsenreflexionen Mit aktivierten Linsenreflexionen entsteht dagegen der Eindruck, von hellem Licht geblendet zu werden.

Dreht man die Kamera in die Richtung einer besonders starken Lichtquelle, werden durch die Option »Linsenreflexionen« (»lens flare«) Überstrahl-Effekte um die Lichtquelle hinzugefügt. Der Effekt orientiert sich am natürlichen Sehen und erhöht die Stimmigkeit der Grafik.

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