Fazit der Redaktion
Philipp Elsner
@RootsTrusty
Es ist immer ein gutes Zeichen, wenn ich am nächsten Tag nach einem Anspiel-Event am liebsten sofort wieder losspielen möchte. Und bei Battlefield 2042 kann ich es einfach nicht abwarten, bis die Server endlich wieder online gehen. Denn wenn ein Düsenjet direkt vor mir ins Hochhaus kracht, mich ein Squad-Kollege wagemutig im Feindfeuer wiederbelebt und wir dann zusammen mit einem Panzer den nächsten feindlichen Flaggenpunkt überrollen, dann ist es wieder da – dieses einmalige Battlefield-Gefühl.
Spielt sich das alles großartig anders als Battlefield 4? Nein, und das muss es in meinen Augen auch gar nicht. Stattdessen setzt DICE auf Stärken von früher, gewürzt mit behutsamen Innovationen, wie den Specialists oder dem Plus-System für schnelle Wechsel der Waffenaufsätze im Feld. Der schwerwiegendste Fehler ist der Verzicht auf wirklich weitreichende und dynamische Zerstörung von Gebäuden – immerhin ein Aushängeschild der Reihe! Dafür hätte ich nämlich lieben gerne auf Levolution-Raketenstarts oder den Tornado verzichtet.
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