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Seite 2: Battlefield 4 im Technik-Check - Systemanforderungen und Grafikvergleich

Effektqualität

Niedrig Mit niedriger Effektqualität sind Trümmerteile und Rauch nur spärlich vorhanden.

Mittel Auf Mittel werden die Partikeleffekte schon deutlich mehr.

Hoch Auf Stufe Hoch wird der Rauch noch voluminöser, die Trümmerteile zahlreicher.

Ultra Stufe Ultra setzt noch einen oben drauf.

Szene 2: Niedrig Auf Stufe Niedrig ist kein Funkenschlag zu sehen.

Szene 2: Mittel Erst ab Stufe Mittel werden Funken dargestellt...

Szene 2: Hoch ...auf den höheren Stufen werden es noch mehr.

Sei es die Feuerdarstellung, die Explosionen oder die umherfliegende Mauerstücke, die Effekte in Battlefield 4 sehen hervorragend aus und tragen so eine großen Teil zur intensiven Schlachtfeld-Atmosphäre bei. Zwischen den einzelnen Einstellungen sind meistens Unterschiede erkennbar, auch wenn sie sich in Grenzen halten. So fällt auf, dass in der Stufe »Niedrig« die Partikel- und Rauchdarstellung in Vergleich zu den höheren Einstellungen deutlich geringer ist.

Die Funken der in dem Auto von Szene 2 einschlagenden Minigun-Geschosse fehlt auf »Niedrig« beispielsweise ganz. Von »Mittel« auf »Hoch« steigert sich die Dichte der Effekte noch einmal, wohingegen zwischen »Hoch« und »Ultra« kein nennenswerter Unterschied erkennbar ist. Sollte Ihnen beim Spielen auffallen, dass die Framerate vor allem während großer Explosionen in den Keller geht, ist es eine gute Option, am Regler für die Effektqualität Hand anzulegen. Die mittlere Stufe bietet den besten Kompromiss aus Leistung und Optik.

Sichtfeld

Sichtfeld 70° In der Standardeinstellung von 70 Grad ist das Sichtfeld arg eng.

Sichtfeld 90° Wir empfinden 80 bis 90 Grad als ideal.

Sichtfeld 120° 120 Grad sind das Maximum, führen aber zu einem Fischaugeneffekt.

Die Option »Sichtfeld« verändert den maximalen Winkel des angezeigten Bildes. Mit einem größeren Sichtfeld sehen Sie effektiv mehr als andere Spieler, die einen geringeren Wert eingestellt haben. Das kann durchaus handfeste Vorteile haben, da Sie so beispielsweise in einigen Situationen den Gegner schon anvisieren können, während der Sie noch gar nicht entdeckt hat. Standardmäßig ist ein Sichtfeld von 70 Grad voreingestellt, welches unserer Meinung nach aber ein wenig schmal ausfällt.

80 bis maximal 90 Grad empfinden wir noch als empfehlenswert, da hier das Sichtfeld deutlich größer ausfällt, ohne aber zu sehr gestreckt zu wirken. Der Maximalwert von 120 Grad lässt das Bild stark verzerren, es tritt ein Fischaugeneffekt auf und das Bild wirkt unrealistisch. Außerdem: Je größer der Wert eingestellt ist, desto mehr Objekte und Einheiten müssen von Ihrem PC gleichzeitig berechnet werden, sodass die Hardware-Anforderungen teils massiv ansteigen.

Schattenqualität/Beleuchtung

Niedrig Auf Stufe Niedrig wirkt die Schattendarstellung arg pixelig.

Mittel Deutlich weichere Schattenumrisse zeichnet die mittlere Einstellung.

Hoch Ab Hoch sind die Schatten noch detaillierter.

Ultra Auf Ultra gibt es die filigransten Schatten.

Laut Beschreibung im Spiel regeln Sie mit dem Menüpunkt »Beleuchtungsqualität« den Detailgrad von Licht und Schatten. Bezüglich des Lichtes konnten wir jedoch keine Veränderung zwischen den einzelnen Stufen feststellen, Lichteffekte wie die sich in den Bäumen brechenden Lichtstrahlen oder Lichtreflexionen sind auf Stufe »Niedrig« genauso vorhanden wie auf Stufe »Ultra«. Anders verhalten sich die Schatten: sie unterscheiden sich deutlich und werden von Stufe zu Stufe detailreicher und differenzierter dargestellt. Die Leistungseinbußen halten sich bei modernen Grafikkarten zudem mit unter 10 Prozent Unterschied zwischen Stufe »Ultra« und »Niedrig« in Grenzen.

Kantenglättung

Aus Ohne Kantenglättung gibt es die übliche Treppchenbildung an schrägen Kanten.

FXAA Niedrig FXAA kostet kaum Leistung, glättet Kanten sichtbar, führt aber zu einem leicht unscharfen Gesamtbild.

FXAA Mittel FXAA auf Stufe Mittel brimgt genau wie...

FXAA Hoch ...Stufe Hoch keine sichtbare Verbesserung, aber auch keine Leistungseinbußen.

2x MSAA Zweifaches MSAA kostet mehr Leistung als die FXAA-Modi und zeigt eine höhere Treppchenbildung.

4x MSAA Erst 4x MSAA bietet gegenüber FXAA einen Vorteil, da es Kanten zuverlässig glättet, ohne das Bild unschärfer erscheinen zu lassen - allerdings kostet es spürbar mehr Leistung.

4xMSAA+FXAA Hoch Wer mag, kann beide Kantenglättungsmodi kombinieren.

Wie schon in der Beta stehen uns bei der Kantenglättung zwei Optionen zur Verfügung. Der Menüpunkt »Verzögerte Anti-Aliasing« regelt die hochwertige Multi-Sample-Kantenglättung (MSAA), bei der einzelne Polygonkanten geglättet werden. Darüber hinaus gibt es noch das sogenannte »Postprocessing Antialiasing«, bei der das fertig berechnete Bild zusätzlich gefiltert und kontrastbasiert geglättet wird. Da bei diesem Verfahren im Gegensatz zu MSAA nicht jeder einzelne Pixel, sondern das gesamte Bild bearbeitet wird, tritt nicht nur an Kanten oder Ecken der erwünschte Verwisch-Effekt auf, sondern stellenweise auch an Texturen, die dadurch unschärfer erscheinen. Im Gegensatz zu MSAA kostet FXAA aber kaum Leistung, sodass Sie, falls die Leistung für MSAA nicht reicht, auf jeden Fall FXAA aktivieren sollten - ansonsten tritt überall in der Spielwelt sichtbare Treppchenbildung an schrägen Kanten auf.

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