Ich habe seit Ende 2024 bislang 34 verschiedene Smartphones getestet – Geräte für unter 200 Euro bis hin zu Modellen für über 2.000 Euro. Dementsprechend habe ich mit aktuellen Handys einige Erfahrung und werde im Freundes-, Familien- oder Kollegenkreis regelmäßig um eine Kaufberatung gebeten.
Bei der Wahl des passenden Handys steht oft eine Frage im Raum: Welches Handy hat die beste Kamera?
Das Problem: Eine gute Smartphone-Kamera ist nicht einfach an der Megapixel-Zahl erkennbar. Ich habe Geräte mit 200 Megapixel getestet, die schlechter fotografierten als Handys mit 50 Megapixel. Das Zusammenspiel aus Sensor, Optik, Bildstabilisierung und Software macht am Ende den Unterschied.
Nach Tests unter verschiedenen Lichtsituationen zeigt sich: Drei Smartphones haben mich in diesem Jahr besonders beeindruckt. Und diese stelle ich euch im Folgenden näher vor.
Hinweis
In diesem Artikel werden ausschließlich Smartphones berücksichtigt, die ich 2025 und 2026 testen konnte. Da wir nicht von allen Herstellern mit Testmustern bestückt worden sind, werden einige Geräte nicht berücksichtigt. Das betrifft etwa die iPhone 17-Reihe, Modelle von OnePlus, Vivo oder die Top-Modelle von Xiaomi.
Platz 1: Honor Magic 8 Pro
Honor hat mit dem Magic 8 Pro eine Kamera-Handy gebaut, das herausragend ist. Bereits das Magic 7 Pro war ein sehr starkes Kamera-Handy, der Nachfolger legt nochmal nach.
Das Kamerasystem des Magic 8 Pro besteht aus:
- Hauptkamera: 50 Megapixel, f/1.6, OIS
- Periskop-Tele: 200 Megapixel, f/2.6, 3,7x optischer Zoom (10x per Sensorzuschnitt), OIS
- Ultraweitwinkel: 50 Megapixel, f/2.0
- Frontkamera: 50 Megapixel, f/2.0
Die Hauptkamera liefert bei guten Lichtverhältnissen natürliche, scharfe Aufnahmen. Der Laser-Autofokus und ein zusätzlicher Farbspektrum-Sensor sorgen für eine konsistente Farbwiedergabe – auch in schwierigen Lichtsituationen oder bei starkem Gegenlicht.
Das Herzstück ist das Teleobjektiv: Der neue 3,7-fache-Periskop-Zoom liefert scharfe Aufnahmen mit guter Farbgenauigkeit, die konstant zur Hauptkamera bleiben. Der 10-fache In-Sensor-Zoom holt entfernte Objekte noch näher heran und liefert dabei ebenfalls eine gute Bildqualität.
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Und gerade bei Nacht macht das Magic 8 Pro einen großen Schritt nach vorne: Fotos sind heller, detaillierter und weniger verrauscht als beim Vorgänger. Auch der Periskop-Zoom funktioniert nachts noch überraschend gut.
Honor hat die variable Blende (f/1.4–2.0), die das Magic 7 Pro noch hatte, entfernt. Die feste Blende f/1.6 ist weniger flexibel, wird aber durch die insgesamt höhere Bildqualität gut ausgeglichen.
Stärken:
- Periskop-Telekamera mit sehr guter Zoom-Auflösung und mehr Reichweite als beim Vorgänger
- Verbesserte Nachtfotografie gegenüber Magic 7 Pro
- Konsistente Farbwiedergabe über alle Brennweiten
- Schneller Laser-Autofokus, auch bei schwierigem Licht
Schwächen:
- Keine variable Blende mehr (f/1.6 fix)
- Frontkamera verliert bei schlechtem Licht an Qualität
Beispielaufnahmen:
Fazit zum Honor Magic 8 Pro: Das Honor Magic 8 Pro ist die richtige Wahl, wenn euch ein ausgezeichnet Zoom-System wichtig ist. Es glänzt besonders bei mittleren bis langen Zoom-Distanzen und liefert dabei noch Details, wo die Konkurrenz mitunter schon zu Pixelbrei wird.
Aber auch abseits der Kamera ist das Smartphone stark aufgestellt. Ihr bekommt viel Leistung, ein tolles OLED und eine sichere Gesichtsentsperrung, die es so sonst nur bei Apple gibt.
Testbericht: Honor Magic 8 Pro im Test: Für mich schon jetzt eines der besten Kamera-Handys
- Hervorragendes Kamerasystem
- Helles und scharfes OLED-Display
- Gute Stereolautsprecher
- Sichere Gesichtsentsperrung (TOF-Sensor)
- IP69-Zertifizierung
- Akkulaufzeit nur mittelmäßig
- Keine Speichererweiterung möglich
Platz 2: Samsung Galaxy S26 Ultra
Das Samsung Galaxy S26 Ultra ist endlich wieder ein Ultra, das seinen Namen wirklich verdient. Samsung baut das Quad-Kamera-System des Vorgängers zwar nicht grundlegend um, zieht aber die Stellschrauben nach: Die Hauptkamera ist mit f/1.4 nun eine ganze Blendenstufe lichtstärker als beim S25 Ultra (f/1.7).
Die Kamera besteht aus:
- Hauptkamera: 200 Megapixel, f/1.4, OIS
- Telezoom: 10 Megapixel mit 3-fachem optischen Zoom, f/2.4, OIS
- Periskop-Tele: 50 Megapixel mit 5-fachem optischen Zoom und 10-fachem In-Sensor-Zoom, f/2.9, OIS
- Ultraweitwinkel: 50 Megapixel, f/1.9
- Frontkamera: 12 Megapixel, f/2.2
Bei Tageslicht überzeugt die Kamera mit hoher Schärfe, natürlicher Farbabstimmung und einem sehr breiten Dynamikumfang. Über alle Optiken hinweg gelingen so richtig schöne Bilder, selbst in herausfordernden Gegenlichtsituationen.
Gerade im Low-Light-Bereich hat sich Samsung nochmal spürbar verbessert. Nicht nur die Hauptkamera, auch Ultraweitwinkel und Zoom liefern hier gute Ergebnisse. Selbst mit dem 10-fach-Zoom gelingen noch brauchbare Aufnahmen bei Dunkelheit – das ist selbst bei Top-Smartphones kein Standard.
Die 12-Megapixel-Frontkamera liefert bei gutem Licht tolle Selfies mit vielen Details. Bei weniger Licht greift die Software spürbar zur Glättung, bleibt aber auf einem guten Niveau.
Stärken:
- Quad-Kamera-System mit vier verschiedenen Brennweiten
- Verbesserte Low-Light-Performance gegenüber dem S25 Ultra
- Lichtstärkere Hauptkamera (f/1.4) für mehr Flexibilität bei Dunkelheit
- Gute Zoom-Leistung bis 10-fach
Schwächen:
- Tele und Ultraweitwinkel schwächer als die Hauptkamera bei wenig Licht
Beispielaufnahmen:
Fazit zum Samsung-Flaggschifff: Das Galaxy S26 Ultra ist die richtige Wahl, wenn euch die Flexibilität bei der Brennweite wichtig ist und ihr gerne unterschiedliche Optiken zur Hand habt – kombiniert mit der besten Low-Light-Verbesserung, die Samsung seit Jahren abgeliefert hat.
Darüber hinaus überzeugt das Smartphone als ganzheitliches Top-Modell mit langer Akkulaufzeit, viel Leistung, tollem OLED sowie S Pen und diversen KI-Funktionen.
Hier geht es zum Testbericht: Samsung Galaxy S26 Ultra im Test: Endlich wieder ein Ultra, das seinen Namen verdient
- Tolles OLED-Display mit neuer Privacy-Funktion
- Eines der leistungsfähigsten Android-Handys
- Sehr lange Akkulaufzeit
- Tolles Kamerasystem
- S Pen weiterhin ohne Bluetooth
- Magnetisches Qi-Laden nur mit Hülle
Platz 3: Google Pixel 10 Pro (XL)
Das Google Pixel 10 Pro XL komplettiert das Podium als zuverlässiger Allrounder. Das Handy eine konsistente und sehr gute Bildqualität über alle Lichtsituationen hinweg. Mit seinem 50-Megapixel-Hauptsensor, der 48-Megapixel-Ultraweitwinkel-Kamera und dem 48-Megapixel-Periskop-Telezoom bekommt ihr ein flexibles Kamerasystem.
Das Kamera-Setup umfasst:
- Hauptkamera: 50 Megapixel, f/1.7, OIS
- Periskop-Telezoom: 48 Megapixel, f/2.8, 5x optisch, OIS
- Ultraweitwinkel: 48 Megapixel, f/1.7
- Frontkamera: 42 Megapixel, f/2.2
Bei Tageslicht liefert die Hauptkamera hervorragende Ergebnisse mit großem Dynamikbereich und natürlichen Farben.
Sehr gut ist aber auch die Performance bei schwachem Licht: Nicht nur die Hauptkamera, auch Ultraweitwinkel und Zoom liefern bei Dunkelheit noch brauchbare Ergebnisse – bei vielen anderen Smartphones bleiben nur die Hauptkamera-Aufnahmen wirklich gut.
Die Frontkamera mit 42 Megapixeln ist eine deutliche Verbesserung gegenüber den Vorgängern und liefert bei gutem Licht Selfies mit natürlichen Hauttönen und guter Schärfe.
Stärken:
- Exzellente Belichtung und breiter Dynamikbereich
- Natürliche Hauttöne und präziser Weißabgleich
- Hohe Detailgenauigkeit beim nativen 5x Telezoom
- Sehr zuverlässiger Autofokus mit schneller Konvergenz
Schwächen:
- Leichter Detailverlust bei Low-Light-Situationen.
- Gelegentliche Blendenflecke bei Außenaufnahmen
Beispielaufnahmen:
Das Pixel 10 Pro XL zeigt: Eine ausgezeichnete Handy-Kamera lebt nicht von Specs auf dem Papier, sondern von Technik, die im realen Alltag zuverlässig liefert. Und das macht das Pixel 10 Pro XL in quasi jeder Situation.
Ansonsten erhaltet ihr auch mit dem Pixel ein sehr rundes Gesamtpaket mit langem Update-Support und magentischem Qi2-Laden.
Hier geht es zum Testbericht: Google Pixel 10 Pro XL im Test: Top-Kamera, tolles Display, aber eine Sache stört mich sehr
- Top-Kamera, auch bei wenig Licht
- Tolles und sehr helles Display
- Sehr langer Update-Support (7 Jahre)
- Gute Stereolautsprecher
- Magnetisches Qi2-Laden
- Leistungsseitig deutlich hinter der Konkurrenz
Alternativen mit guter Kamera
Nicht immer muss es ein Flaggschiff sein, wenn ihr ein Handy mit einer guten Kamera haben wollt. Folgende Alternativen beweisen, dass es auch günstiger möglich ist.
Xiaomi 15T Pro
Das Xiaomi 15T Pro ist ein Preis-Leistungs-Tipp in Sachen Kamera. Mit seinem 5-fach optischen Periskop-Telezoom bekommt ihr Zoom-Hardware, die deutlich über die Preisklasse hinausgeht. Die 50-Megapixel-Hauptkamera liefert auch bei Dunkelheit sehr gute Ergebnisse – dank des großen Sensors mit hervorragender Lichtempfindlichkeit.
Die Aufnahmen haben allerdings einen eigenen Look, der nicht immer natürlich ist – das ist Geschmackssache und kommt womöglich auch durch die Kooperation mit Leica zustande. Für den Preis von unter 600 Euro ist das 15T Pro eines der besten Kamera-Smartphones.
Beispielaufnahmen:
Nothing Phone 4a Pro
Das Nothing Phone 4a ist ein Preis-Leistungs-Tipp, der in Kamera-Diskussionen oft übersehen wird. Mit einer 50-Megapixel-Hauptkamera, einem 50-Megapixel-Periskop und einem 8-Megapixel-Ultraweitwinkel habt ihr für unter 400 Euro eine flexible Kameraausstattung.
Typisch Nothing fallen die Aufnahmen auch beim 4a kräftig und kontrastreich aus. Bei Tageslicht entstehen schöne, detailreiche Bilder mit breitem Dynamikumfang.
Den knalligen Look muss man allerdings mögen, und: Farben sind über die Linsen nicht immer konsistent, beim Tele geht etwa Blau teilweise leicht ins Türkise.
Am Abend überzeugt vor allem die Hauptkamera mit scharfen, rauscharmen Ergebnissen. Ultraweitwinkel und extreme Zoomstufen solltet ihr bei wenig Licht eher meiden – da fällt die Qualität merklich ab.
Am Abend zeigt das 4a seine Grenzen: Die Hauptkamera liefert noch ordentliche Ergebnisse, aber Ultraweitwinkel und Zoom bei Dunkelheit solltet ihr besser meiden – hier geraten Bilder schnell in den Pixelbrei. Wer viel Nachtfotografie macht, sollte eher zur Oberklasse greifen.
Beispielaufnahmen:
Günstig vs. teuer
Bei Tageslicht fällt es nicht immer leicht, ein High-End-Handy von einem Mittelklasse-Smartphone zu unterschieden. Mittlerweile sind nämlich auch diese häufig mit einem guten Kamerasystem ausgestattet. Tageslichtaufnahmen – gerade mit dem Weitwinkel (Hauptkamera) – sehen auch auf günstigeren Geräten oftmals gut aus.
Größere Unterschiede gibt es einerseits bei der Sensorgröße sowie beim Umfang der verschiedenen Optiken. Teure Handys haben beispielsweise mesit den besseren optischen Telezoom mit einer größeren Brennweite.
Zudem trennt sich nicht selten bei Aufnahmen mit wenig Licht die Spreu vom Weizen. Auch hier können die Hauptkameras bei vielen erschwinglicheren Handys zwar mittlerweile gute Ergebnisse erreichen. Bei den weiteren Linsen sieht das mitunter aber schon anders aus, wie folgendes Beispiel zeigen soll:
Ultraweitwinkel-Vergleich: Google Pixel 10 Pro XL vs. Samsung Galaxy A56 (Bildquelle: GameStar Tech)
Beim Ultraweitwinkel sieht man gut den Unterschied. Das Pixel 10 Pro XL zeigt noch viele Details, gut zu erkennen bei den Pflastersteinen am Boden. Das Galaxy A56 hingegen verliert durch eine starke Weichzeichnung zugunsten der Rauschunterdrückung viele Details.
Worauf ihr beim Handykauf achten solltet
Nach meinen bisherigen Handy-Tests wird eines deutlich: Die Kamera-Qualität hängt von deutlich mehr ab als von der bloßen Megapixel-Angabe.
Hier sind die wichtigsten Kriterien, auf die ihr achten solltet:
- Sensorgröße und Pixelpitch: Ein größerer Sensor bedeutet größere Pixel, und größere Pixel fangen mehr Licht ein – das Ergebnis ist weniger Bildrauschen. Hersteller geben die Sensorgröße oft nicht an. Hier müsst ihr recherchieren oder in Tests nachlesen. Dabei gibt das Verhältnis von Pixelgröße zu Sensorgröße (Pixelpitch) die wahre Aussage ab. Ein 200-MP-Sensor auf einer winzigen Sensorfläche ist meist schlechter als 50 MP auf einem großen Sensor.
- Blende: Die Blendenöffnung bestimmt, wie viel Licht auf den Sensor fällt. Die Blendenzahl wird mit „f/" gekennzeichnet – und hier gilt: je kleiner die Zahl, desto größer die Öffnung. Eine f/1.7-Blende lässt mehr Licht durch als f/2.8. Das macht einen großen Unterschied, besonders bei Dunkelheit.
- Optischer Zoom: Ein optischer Zoom ist immer besser als Digitalzoom. Optischer Zoom nutzt tatsächliche Linsen und Brennweiten, Digitalzoom vergrößert einfach nur einen Bildausschnitt – mit sichtbarem Qualitätsverlust. Allerdings gibt es auch Hybrid-Zoom-Lösungen, bei denen nur ein Teil des Sensors genutzt wird (In-Sensor-Zoom) – das ist verlustfrei bis zu einem bestimmten Grad.
- Autofokus: Ein guter Autofokus ist essenziell, besonders bei schnellen Bewegungen. Hersteller nutzen dafür Phase Detection Autofocus (PDAF), Laser-Autofocus oder Dual Pixel-Technologie. Ein schneller Autofokus macht den Unterschied zwischen scharfem und unscharfem Bild aus.
- Mehrere Kameras: Eine 50-MP-Hauptkamera, ein spezialisierter Ultraweitwinkel (für Landschaften) und eine Telekamera (für Zoom) ermöglichen mehr Flexibilität.
- Optischer Bildstabilisierung (OIS): OIS ist ein großer Helfer, besonders bei Videos und bei Low-Light. Sie gleicht Handzittern aus und ermöglicht längere Verschlusszeiten ohne Verwacklung. Ohne OIS wird es bei Dunkelheit und Videos schnell problematisch.
Tipps für bessere Handyfotos
In den folgenden Artikeln geben wir euch Tipps, wie ihr mit einfachen Mitteln mehr aus euren Smartphone-Aufnahmen herausholen könnt:
- Ihr solltet einer der wichtigsten Regeln der Fotografie kennen, damit ihr sie auch brechen könnt
- So gelingen euch atemberaubende Sommerfotos - ganz ohne Profikamera
- iPhone: 3 Kamera-Tipps, mit denen ihr Zeit spart und keinen Moment verpasst
Fazit
Wer die beste Handy-Kamera aus meinen Tests sucht, findet sie in drei sehr unterschiedlichen Flaggschiffen: Das Honor Magic 8 Pro überzeugt mit exzellentem Kamerasystem und beweist, dass Samsung und Apple längst keine automatischen Platzhirsche mehr sind.
Das Galaxy S26 Ultra liefert ein sehr flexibles Kamera-Setup und der bisher besten Low-Light-Performance eines Samsung-Handys. Und das Pixel 10 Pro XL ist der zuverlässigste Allrounder – konsistent, natürlich und mittlerweile auch preislich attraktiv.
Fairerweise sei noch einmal gesagt: Ein Xiaomi 17 Ultra oder Vivo X300 Pro gehören definitiv in diese Liste, ich konnte sie mangels Testmuster aber nicht beurteilen. Wer absolute Kamera-Flaggschiffe sucht, sollte diese Geräte aber auf dem Schirm haben.
Allerdings zeigen meine Empfehlungen im Bereich unter 600 Euro auch, dass ihr eine gute Handykamera bereits für deutlich unter 1.000 Euro bekommt. Selbst wenn ihr viel und gerne fotografiert, müsst ihr also nicht zwangsläufig zu den teuren Spitzenmodellen greifen.





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