Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Seite 3: CPU-Vergleich mit Benchmarks - Kaufberatung Prozessoren

CPUs ab 200 Euro

Ryzen 7 1700 vs. Core i7 7700K - Acht Kerne oder vier Kerne? 7:53 Ryzen 7 1700 vs. Core i7 7700K - Acht Kerne oder vier Kerne?

High-End-Prozessoren für reine Spieler nicht empfehlenswert. Im Preisbereich über 200 Euro haben AMD und Intel nicht nur weitere Mainstream-Prozessoren, sondern auch Modelle für die High-End-Plattformen Sockel TR4 (Ryzen Threadripper) und Sockel 2066 (Kaby Lake-X) zu bieten, die sich vor allem durch eine hohe Zahl an Kernen auszeichnen.

Das wird zwar langsam auch in Spielen immer wichtiger, da die High-End-Prozessoren aber sehr teuer sind und Spiele immer noch nur sehr selten nennenswert von mehr als acht Kernen profitieren, empfehlen wir solche Modelle für einen reinen Spiele-PC nicht.

Intels Mainstream-CPUs für über 300 Euro halten wir für zu teuer. Auch Intels Coffee-Lake-CPUs, die 300 Euro und mehr kosten, nennen wir hier bewusst nicht. Dazu zählen derzeit der Core i7 8700K, der Core i7 9700K und der Core i9 9900K. Sie bieten zwar alle eine sehr hohe (und vergleichbare) Spieleleistung, dabei können sie sich aber nur geringfügig von vielen deutlich günstigeren CPUs absetzen, so dass ihr Preis-/Leistungsverhältnis für unseren Geschmack zu schlecht ausfällt.

AMD Ryzen 7 2700

Pro:

  • 8 Kerne, 16 Threads
  • hohe Taktraten
  • hohe Spieleleistung
  • sehr hohe Anwendungsleistung
  • niedrige Leistungsaufnahme unter Last
  • niedrige Temperaturen unter Last
  • freier Multiplikator und hilfreiche Software für leichtes Übertakten

Contra:

  • Zen-Architektur wird teils (noch) nicht optimal von Spielen und Anwendungen ausgelastet

Preis: rund 205 Euro

AMDs Ryzen 7 2700 besitzt wie der Vorgänger Ryzen 7 1700 acht Kerne und 16 Threads, basiert aber auf der Zen+-Architektur, die im 12nm-Verfahren gefertigt wird, niedrigere Cache-Latenzen und höhere Taktraten ermöglicht. Dadurch kann AMD den Basistakt von 3,0 auf 3,2 GHz anheben, der maximale Turbotakt steigt von 3,7 auf 4,1 GHz. Im Test des Ryzen 7 2700 pendelt sich der Takt in Spielen bei rund 3,45 GHz ein.

Zum derzeitigen Preis ist der Ryzen 7 2700 aber klar teurer als der weiter erhältliche Vorgänger Ryzen 7 1700 und der Ryzen 7 1700X. Sparfüchse können also durchaus auch zu einem Vorgänger-Modell greifen, zumal die Performance-Unterschiede sowohl in Spielen als auch in Anwendungen gering sind.

AMD Ryzen 7 2700 bei Amazon kaufen*

Intel Core i7 8700

Pro:

  • 6 Kerne, 12 Threads
  • hohe Taktraten
  • sehr hohe Spieleleistung
  • hohe Anwendungsleistung

Contra:

  • nicht übertaktbar
  • CPU-Die und Heatspreader nicht verlötet

Preis: rund 300 Euro

Auch wenn der Core i7 8700 über zwei Kerne weniger als die AMD-Prozessoren Ryzen 7 2700X und Ryzen 7 1700X verfügt, liegt er in Spielen weiterhin meist vorn, wenn die Grafikkarte nicht zum limitierenden Faktor wird.

Das hat er der etwas effizienteren Architektur von Intel und seinen hohen Taktraten zu verdanken: Standardmäßig liegen sie bei 3,2 GHz, im Boost-Modus sind es auf allen Kernen sogar 4,3 GHz, was genau den Taktaten des deutlichen teureren Core i7 8700K entspricht. Übertakten ist bei dieser CPU aber im Gegensatz zum K-Modell nicht möglich, da ihr der freie Multiplikator dafür fehlt.

Alternativ eignet sich für Übertakter der Core i7 8700K an, der zum Preis von rund 370 Euro einen freien Multiplikator besitzt, jedoch ein im Vergleich etwas teureres Z370-Mainboard voraussetzt. Gleichzeitig bedeutet das aber auch, dass im Falle des Core i7 8700 ohne K-Zusatz ein günstigeres Mainboard mit B360- oder H370-Chipsatz für den Betrieb genügt.

Intel Core i7 8700 bei Amazon kaufen*

3 von 5

nächste Seite



Kommentare(118)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklärst du dich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen