Das beste Zubehör für Steam Deck und Co. 2026 – die richtige Docking Station, Case und mehr für euren Handheld

So holt ihr das Beste aus eurem Handheld heraus.

Ich sag euch, welches Zubehör sich für Steam Deck und Co. lohnt und auf was ihr achten müsst. (Bildquelle: MSI, Samsung, Anker) Ich sag euch, welches Zubehör sich für Steam Deck und Co. lohnt und auf was ihr achten müsst. (Bildquelle: MSI, Samsung, Anker)

Egal, ob Steam Deck, Legion Go oder ROG Ally: Mit ein paar gezielten Zubehörteilen wird der Handheld deutlich alltagstauglicher – zu Hause wie unterwegs. Damit ihr nicht lange suchen müsst, kommt hier die kurze Übersicht: Was lohnt sich wirklich, was ist optional – und was müsst ihr beachten?

Auf dieser Seite findet ihr einige meiner Empfehlungen in Anzeige-Kästen, die ich unter den dazugehörigen Textpassagen eingefügt habe. Sie werden unter Umständen ausgeblendet, solltet ihr einen Ad-Blocker verwenden oder Plus-Nutzer- oder Nutzerin sein.

Ein passendes Ladegerät

Ein gutes Ladegerät kann eine sinnvolle Langzeit-Investition sein. (Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) Ein gutes Ladegerät kann eine sinnvolle Langzeit-Investition sein. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

Was es euch bringt: Nicht jeder Handheld wird mit einem Ladegerät ausgeliefert (zum Beispiel die Asus ROG Xbox Ally X). Bei solchen kommt ihr nicht um einen Kauf herum.

Selbst für Geräte, die mit einem Netzteil ausgeliefert werden, kann es sich lohnen, ein Zweites zu kaufen, um etwa in verschiedenen Räumen gleichzeitig laden und spielen zu können.

Auf was ihr achten müsst: Es ist unerlässlich, ein Ladegerät mit genügend Leistung auszusuchen. Zum Beispiel benötigt das Steam Deck ein Netzteil mit mindestens 45 Watt und andere Handhelds, meistens 65 Watt. 

Ich empfehle euch, ein Netzteil mit 65 Watt oder höher zu kaufen. Damit seid ihr auch für die Zukunft gerüstet. Achtet beim Kauf darauf, ob das Netzteil über einen einzigen Anschluss 65 Watt oder mehr liefert. Nicht selten ist die Wattangabe eine Summe aus den Ladeleistungen aller Anschlüsse.

Anker Prime 160 Watt
Eines der besten Ladegeräte
Anker Prime 160 Watt
GaN-Ladegerät, 3 x USB-C
- 160 Watt Gesamtleistung
- 140 Watt Einzelleistung auf allen drei Ports
- Mit intelligenter Verteilung der Leistung
- mit Bluetooth- und App-Support
130 €109 €
Ugreen Nexode X 160 Watt
Sehr gutes P/L-Verhältnis
Ugreen Nexode X 160 Watt
GaN-Ladegerät, 3x USB-C, 1 x USB-A
- 160 Watt Gesamtleistung
- 100 und 60 Watt mit zwei angeschlossenen Geräten
- Mit USB-A-Anschluss
90 €66 €
Verbatim GaN Charger 140 Watt
Spartipp
Verbatim GaN Charger 140 Watt
GaN-Ladegerät ( 3 x USB-C, 1 x USB-A)
- 140 Watt Gesamtleistung
- Zwei Anschlüsse mit 140-Watt-Einzelleistung (aber nicht gleichzeitig)
- Mit USB-A-Anschluss
66 €

Powerbank mit 65 Watt oder mehr

Eine Powerbank verlängert eure Spielsessions unterwegs um ein Deutliches. (Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) Eine Powerbank verlängert eure Spielsessions unterwegs um ein Deutliches. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

Was es euch bringt: Die Akkulaufzeit ist schon immer ein wichtiges Thema bei Handhelds gewesen. Heute umso mehr, da sie auch leistungshungrige PC-Spiele abspielen. Eine Powerbank ist neben dem richtigen Ladegerät eines der besten Upgrades, die ihr euch für euren Handheld kaufen könnt. 

Auf was ihr achten müsst: Nicht jede eignet sich jedoch für Handhelds. Wie bei den Ladegeräten, solltet ihr darauf achten, dass die Powerbank genügend Leistung über einen der Anschlüsse ausgeben kann. Sie sollte idealerweise mindestens 65 Watt auf dem Kasten haben. 

Die Kapazität sollte außerdem 20.000 mAh oder höher betragen, wenn ihr die Spielzeit von eurem Handheld signifikant erhöhen wollt. 

Anker 3-in-1-Powerbank
20.000 mAh und 65 Watt für 50 Euro
Anker 3-in-1-Powerbank
65 Watt, 20.000 mAh
Diese Powerbank bietet eine Gesamtleistung von 87 Watt, aber die maximale Leistung über einen Anschluss beträgt 65 Watt. Das reicht dennoch für viele Handhelds und Laptops aus.
50 €
INIU Laptop Powerbank
25.000 mAh und trotzdem kompakt
INIU Laptop Powerbank
100 Watt, 25.000 mAh
Obwohl diese Powerbank eine riesige Kapazität von 25.000 mAh besitzt und mit 100 Watt laden kann, ist sie besonders klein und handlich. Perfekt für unterwegs.
67 €
Baseus Powerbank
Vollmetall-Design
Baseus Powerbank
65 Watt, 20.000 mAh
Im Gegensatz zu vielen anderen Powerbanks, besitzt diese hier ein Gehäuse aus einer Aluminiumlegierung, das sogar bei der Wärmeableitung hilft.
63 €

Speichererweiterung per microSD-Karte oder SSD

PC-Spiele sind oft nicht klein, weshalb ein Speicherupgrade viel Sinn ergeben kann. (Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) PC-Spiele sind oft nicht klein, weshalb ein Speicherupgrade viel Sinn ergeben kann. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

Was es euch bringt: Mehr Speicher. Ja, mehr Speicher für eure Spiele. Einige sind echt groß und ein Speicherupgrade hilft.

Auf was ihr achten müsst: Zum Erweitern von eurem Handheld-Speicher habt ihr drei Möglichkeiten: microSD, externe SSD oder interne SSD.

  • So gut wie jeder PC-Handheld besitzt einen Slot für eine microSD-Karte. Aktuell bleibt die Nintendo Switch 2 der Einzige, mit einem Anschluss für besonders schnelle microSD-Express-Karten. Für alle anderen Handhelds reicht es aus, wenn ihr euch eine UHS-II-U3-A2-Karte kauft.  
  • Eine externe Mini-SSD bietet euch deutlich schnellere Ladezeiten, ist aber nicht im Handheld integriert und könnte unter Umständen stören.
  • Eine neue interne SSD ist der beste, aber auch komplizierteste Weg, den Speicher zu erweitern. Ihr müsst die interne SSD mit einer Software und einem SSD-Gehäuse klonen und dann die neue einsetzen. Das erfordert das Öffnen des Geräts und unter Umständen das Hantieren mit filigranen Kabeln im Inneren. Achtet beim Kauf darauf, dass die SSD mindestens PCIe 4.0 unterstützt und den richtigen Formfaktor hat. Die meisten Handhelds sind kompatibel mit 2230-, 2242- und 2280-SSDs.
SanDisk Extreme Pro 1TB A2
Einfaches Upgrade
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120 €
Lexar Professional Go 1 TB
Viel schneller als microSD
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190 €
Samsung 990 Pro 1 TB
Das beste Speicherupgrade
Samsung 990 Pro 1 TB
175 €

Schutzglas

Ein Schutzglas ist nicht immer notwendig, aber man ist froh, eines zu haben – Missgeschicke passieren. (Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) Ein Schutzglas ist nicht immer notwendig, aber man ist froh, eines zu haben – Missgeschicke passieren. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

Was es euch bringt: Wer den Handheld gerne mal in einen Rucksack wirft, sollte sich unbedingt ein Schutzglas besorgen, um das Display vor Kratzern und anderen Schäden zu schützen. Anders als bei Smartphones besitzt nicht jeder Handheld ein gehärtetes Glas.

Auf was ihr achten müsst: Eine Folie bietet unter Umständen genügend Schutz gegen Kratzer, aber keinen vor Stürzen und anderen äußeren Einwirkungen. Ich empfehle euch, zu einem gehärteten Schutzglas zu greifen; das ist langfristig die sichere Entscheidung. Sollte euer Handheld ein mattes Display besitzen (wie etwa das Steam Deck OLED), sollte euch bewusst sein, dass ein glänzendes Schutzglas wieder für Reflexionen sorgt. 

Docking-Station

Es gibt inzwischen eine große Auswahl an Handheld-Docking-Stationen. (Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) Es gibt inzwischen eine große Auswahl an Handheld-Docking-Stationen. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

Was es euch bringt: Wollt ihr mit eurem Handheld auch am großen Bildschirm oder Fernseher spielen, lohnt sich der Kauf einer Docking-Station. Mit dieser verbindet ihr nicht nur euren Handheld mit dem Bildschirm, die meisten von ihnen besitzen zusätzliche Anschlüsse, wie etwa für Ethernet und USB für Zubehör. 

Auf was ihr achten müsst: Die Wahl der richtigen Docking-Station für euren Handheld ist gar nicht so unkompliziert. Die gute Nachricht zuerst: ihr müsst nicht unbedingt die Docking-Station des Handheld-Herstellers kaufen. Jede USB-C-Docking-Station wird kompatibel sein. Die schlechte: Es gibt einiges, auf das ihr beim Kauf achten müsst:

  • Überprüft, ob das USB-C-Kabel der Docking-Station sich auf derselben Seite befindet, wie der USB-C-Anschluss eures Handhelds. Bei einigen Handhelds befindet sich der auf der linken Seite und beim Steam Deck rechts. Da viele Docking-Stations primär für das Steam Deck entworfen wurden, ist das USB-C-Kabel manchmal zu kurz für andere Handhelds.
  • HDMI 2.0 sollte das Minimum sein. Damit habt ihr die Möglichkeit, Spiele in 4K und maximal 60 Bildern pro Sekunde zu spielen. Selbst bei einem Handheld kann sich das lohnen, etwa beim Spielen von leichten Indie-Titeln oder beim Streamen aus der Cloud.
  • Die Docking-Station sollte das Laden mit 65 Watt oder höher unterstützen, damit ihr nicht wegen eines leeren Akkus eine Pause einlegen müsst.
  • Achtet darauf, dass die Docking-Station keine Lüfterschlitze von eurem Gerät bedeckt. Es gibt einige Docks, die fast die gesamte Rückseite bedecken und somit die wichtigste Luftzufuhr.
  • Solltet ihr schnelles Zubehör, wie etwa eine externe SSD, anschließen wollen, achtet darauf, dass die USB-Anschlüsse mindestens USB 3.0 oder höher unterstützen.
JSAUX 6-in-1-Dock
JSAUX 6-in-1-Dock
HDMI 2.0
- 3x USB-A 3.0
- 100 Watt Laden
- Gigabit Ethernet
39 €36 €
JSAUX 7-in-1-Dock
JSAUX 7-in-1-Dock
HDMI 2.0 und DisplayPort 1.2
- 3x USB-A 3.0
- 100 Watt Laden
- Gigabit Ethernet
54 €45 €
JSAUX 8-in-1-RGB-Dock
JSAUX 8-in-1-RGB-Dock
HDMI 2.1
- 1x USB-A 2.0
- 2x USB-A 3.0
- 1x USB-C 3.0
- 100 Watt Laden
- Gigabit Ethernet
80 €60 €
JSAUX 6-in-1 Dock (Vertikal)
JSAUX 6-in-1 Dock (Vertikal)
HDMI 2.1
- 1x USB-C 3.2
- 2x USB-A 3.2
- 100 Watt Laden
- Gigabit Ethernet
46 €40 €

Controller oder Tastatur und Maus

Mit einem Controller spielt ihr mit eurem Handheld am Fernseher. (Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) Mit einem Controller spielt ihr mit eurem Handheld am Fernseher. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

Was es euch bringt: Um mit eurem Handheld in einer Docking-Station spielen zu können, benötigt ihr natürlich noch einen Controller oder eine Tastatur-Maus-Kombi. 

Solltet ihr am Fernseher spielen, ergibt der Controller natürlich mehr Sinn, aber selbst da kann eine Tastatur mit integriertem Trackpad sinnvoll sein, wenn ihr Spiele spielen wollt, die mit der Maus gesteuert werden oder ihr Windows 11 bedient. 

Auf was ihr achten müsst: Bei den Controllern müsst ihr nur darauf achten, dass der von euch gewählte Controller auch mit dem Betriebssystem von eurem Handheld kompatibel ist. Es ist zum Beispiel nicht jeder von Haus aus mit SteamOS kompatibel. Ich würde euch außerdem zu einem raten, der per 2,4-GHz-Verbindung mit eurem Handheld kommuniziert. Diese haben eine nur sehr geringe Eingabeverzögerung und ihr spart euch ein langes Kabel. 

Hier geht's zu unserer Controller-Kaufberatung: Die besten Controller für PC

Solltet ihr am Schreibtisch spielen, habt ihr eine schier endlose Auswahl an Tastatur-und-Maus-Kombinationen. Schaut für eine Entscheidungshilfe gern in unsere Kaufberatungen zu dem Thema hinein:

Tragetasche

Eine Tasche wie diese bietet zusätzlilchen Platz für euer Zubehör. (Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) Eine Tasche wie diese bietet zusätzlilchen Platz für euer Zubehör. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

Was es euch bringt: Mit einer Tasche schützt ihr euren Handheld beim Transport. Einige Geräte werden schon mit einem Case ausgeliefert, wie etwa der Lenovo Legion Go 2 oder das Steam Deck OLED. Auch bei diesen kann es sich lohnen, eine Extra-Tasche zu kaufen, die entweder mehr Platz bietet oder kompakter ist.

Auf was ihr achten müsst: Überlegt, ob ihr außer dem Handheld noch anderes Zubehör in die Tasche stecken wollt oder ob euch eine kompakte Hartschale ausreicht. 

Achtet darauf, dass ihr das richtige Case für euren Handheld auswählt, damit kein unnötiger Druck auf Bedienelemente, wie den Analog-Sticks, ausgeübt wird. Zum Beispiel sehen sich der Lenovo Legion Go 1 und Legion Go 2 ähnlich, aber die Unterschiede sind groß genug, sodass nicht jede Tasche für beide passt. 

Gripcase oder Komfort-Grips

Ohne diese Komfort-Grips ist der erste Lenovo Legion Go richtig unbequem. (Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) Ohne diese Komfort-Grips ist der erste Lenovo Legion Go richtig unbequem. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

Was es euch bringt: Nicht jeder Handheld ist für jeden Menschen bequem. Wir sind alle unterschiedlich und so sind unsere Hände. Wenn euch euer Handheld nach längerem Spielen unbequem vorkommt, dann könnten ein Grip-Case oder zusätzliche Griffe aushelfen.

Auf was ihr achten müsst: Grip-Cases können den Komfort verbessern, aber auch verschlechtern, vor allem weil sie euren Handheld schwerer machen. Achtet außerdem darauf, dass manche Docking-Stationen oder Taschen nicht mehr hundertprozentig kompatibel sind. 

Die minimalistische Lösung sind Komfort-Grips, die einfach seitlich an den Handheld befestigt werden, aber sie sind nur für bestimmte Geräte verfügbar oder müssen per 3D-Drucker selbst gedruckt werden.

Skull & Co. GripCase für Steam Deck und Steam Deck OLED
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Macht den Legion Go bequemer
Lenovo Legion Go Komfort-Grips
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Gaming-Earbuds oder Headset

Ein Gaming-Headset macht das Spielen auf Handhelds immersiver. (Bildquelle: Nele WobkerGameStar Tech) Ein Gaming-Headset macht das Spielen auf Handhelds immersiver. (Bildquelle: Nele Wobker/GameStar Tech)

Was es euch bringt: Einige Handhelds haben sehr dünn klingende Lautsprecher verbaut. Kopfhörer können da ein großes Upgrade für euer Spielerlebnis sein. Außerdem sind sie praktisch, wenn ihr mobil spielen und dabei nicht andere stören wollt.

Auf was ihr achten müsst: Anders als bei den Handys hat so gut wie jeder Handheld noch einen 3,5-mm-Klinkenanschluss für passive Kopfhörer. Die meisten sind zudem mit Bluetooth-Kopfhörern kompatibel, allerdings haben diese immer eine gewisse Latenz.

Für eine möglichst verzögerungsfreie Audiowiedergabe empfehle ich euch Kopfhörer mit USB-C-Dongle. Diese nutzen meistens eine 2,4-GHz-Funkverbindung mit deutlich geringerer Latenz. Hier habt ihr die Wahl zwischen praktischen Gaming-Earbuds oder einem klassischen Gaming-Headset.

Unsere Kaufberatung für Gaming-Headsets: Die besten Gaming-Headsets 2026 für richtig guten Sound am PC: Unsere Empfehlungen

Videobrille

Eine Videobrille kann ein richtig cooles Upgrade für euren Handheld sein. (Bildquelle: Duy Linh DinhGameStar Tech) Eine Videobrille kann ein richtig cooles Upgrade für euren Handheld sein. (Bildquelle: Duy Linh Dinh/GameStar Tech)

Was es euch bringt: Mit einer Videobrille spielt ihr selbst auf einem Handheld auf einem gigantischen Bildschirm, der direkt vor eure Augen projiziert wird. Das Beste an ihnen ist, wie einfach sie zu verwenden sind. Ihr schließt sie einfach über USB-C an euren Handheld an und sie werden als externer Bildschirm erkannt. 

Einige Handhelds sind obendrein sehr schwer und ermüden die Arme auf Dauer. Mit so einer Videobrille könnt ihr den Handheld im Schoß halten, wie einen Controller und ganz entspannt zurücklehnen. 

Obendrein erlaubt euch so eine Videobrille ungestört und privat eure Spiele zu spielen. 

Auf was ihr achten müsst: Solltet ihr selbst Brillenträger oder -trägerin sein, solltet ihr vor dem Kauf unbedingt darauf achten, ob die Videobrille eine Sehschwächen-Korrektur integriert hat. Einige Modelle kommen auch mit einsetzbaren Linsen, die ihr aber vorher für eine Anpassung zu einem Optiker oder Optikerin bringen müsst. 

Der korrekte Sitz solcher Brillen entscheidet ebenfalls maßgeblich über euer Spielerlebnis. Ist das interne Display zu weit oder zu nah von euren Augen entfernt, kommt es zu Bildqualitätsproblemen, wie Randunschärfe oder chromatischen Aberrationen.

RayNeo Air 3s
120 Hz und bis zu 201-Zoll
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300 €254 €
Rokid Max 2
Mit integrierter Sehstärken-Korrektur
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560 €
XREAL One Pro
Die High-End-Brille für Handhelds
XREAL One Pro
690 €

Auf welches Zubehör setzt ihr am liebsten für euren Handheld oder welches wollt ihr euch bald kaufen? Welches ist für euch ein absolutes Muss, welche sind Nice-to-have und welche ergeben für euch keinen Sinn? Welche haben für euch den größten Unterschied gemacht?

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