Wer monumentale Massenschlachten im Geiste von Total Annihilation oder Supreme Commander sucht, kommt seit Jahren kaum an Beyond All Reason vorbei.
Das ambitionierte Projekt bietet Echtzeit-Strategie in einer Dimension, die kommerzielle Studios selten wagen, auch GameStar-Autor Reiner Hauser zeigte sich von BAR begeistert. Hier prallen tausende Einheiten auf riesigen Schlachtfeldern aufeinander, koordiniert von einer hoch entwickelten Physik-Engine.
Das Besondere an Beyond All Reason war bisher, dass das Spiel vollständig von Freiwilligen in ihrer Freizeit entwickelt wurde. Doch genau dieses Modell stieß nun nach fast sieben Jahren Arbeit an seine Grenzen. Auftritt Hooded Horse!
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Gameplay aus Beyond All Reason: Eine Welle der Zerstörung rollt auf uns zu
Das BAR-Team und der zuletzt sehr umtriebige Publisher sind eine Partnerschaft eingegangen, um den Steam-Release von Beyond All Reason zu finanzieren und neben dem kostenlosen Multiplayer-Teil eine Singleplayer-Kampagne zu veröffentlichen. Das Wichtigste dabei: BAR bleibt Open Source.
Der Sprung zum kommerziellen Steam-Release
Das bisherige Konzept von BAR basierte auf purer Leidenschaft. Freiwillige arbeiten jedoch verständlicherweise am liebsten an den Aspekten, die ihnen am meisten Freude bereiten. Dazu gehören neue Einheiten, optische Details, Karten oder die Spielbalance. Ein kommerzieller Plattform-Start verlangt jedoch ganz andere, oft ungeliebte Aufgaben.
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