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Bionic Commando im Test - Kletter-Action jetzt auch für PC

Der mechanisch aufgemotzte Held aus Bionic Commando schleudert Kisten, Autos und sich selbst durch die Gegend. In unserem Test klären wir, ob die PC-Fassung des Actionspiels von Capcom gut umgesetzt wurde.

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So ist sie, die Science-Fiction-Regierung im Actionspiel Bionic Commando: Erst klöppelt sie sich aus Mensch und Maschine Supersoldaten zusammen und schickt die mächtigen Kreationen in den Krieg. Ist der Krieg vorbei, werden die künstlich verbesserten Menschen verteufelt und darum gebeten, sich von ihren mechanischen Körperteilen zu trennen. Nathan Spencer, Ex-Supersoldat, hat weniger Glück, der sitzt gar in der Todeszelle. Bis die so genannten BioReign-Terroristen die Metropole Ascension City mit einer Bombe in einen gigantischen Schrottplatz verwandeln. Aus Nathan wird plötzlich der Mann der Stunde, er soll den Terroristen zeigen, wo sein bionischer Arm hängt. Man lässt ihn frei und schickt ihn auf eine gefährliche Mission. Ja, so ist sie, diese Science-Fiction-Regierung. Dass sich am Ende alles natürlich ganz anders darstellt, als es zu Beginn scheint, läuft unter »Standard-Dramaturgie« von Actionspielen mit Verschwörungsklimbim und Terroristen.

» Test-Video zu Bionic Commando ansehen

In einer riesigen Kaverne soll Nathan ein Relais (links) hacken. Aber erst muss eine fliegende Drohne aus dem Weg geräumt werden. In einer riesigen Kaverne soll Nathan ein Relais (links) hacken. Aber erst muss eine fliegende Drohne aus dem Weg geräumt werden.

Bionic Commando ist zum einen die Fortsetzung eines über zehn Jahre alten NES-Klassikers, zum anderen handelt es sich bei dem Actionspiel um eine waschechte Konsolenportierung. Immerhin erschien der Titel bereits im vergangenen März für die Xbox 360 und die Playstation 3. Jedoch stellt Bionic Commando auch eine Besonderheit dar, denn welche Umsetzung kann schon von sich behaupten, dass sie mit Maus und Tastatur deutlich besser zu steuern ist als mit einem Gamepad?

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