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Seite 2: Black & White (dt.) im Test - Die deutsche Version überflügelt das Original

Bessere KI

Für die Endversion hat Lionhead einige Elemente verfeinert, die das Spieler-Leben erleichtern. So wächst der Einflussbereich nun erheblich schneller.

Das Monster hilft den Bewohnern beim Aufbau der Siedlung. Hier spricht es einen Holzzauber. Das Monster hilft den Bewohnern beim Aufbau der Siedlung. Hier spricht es einen Holzzauber.

Wenn Sie die neue Zeitbeschleunigung mit den Tasten »Alt« und »2« aktivieren, können Sie regelrecht dabei zusehen. Außerdem benötigen Sie zum Hausbau viel weniger Holz. Ebenfalls verbessert hat das Lionhead-Team die KI der Einwohner. Selbst wenn Sie keinem Untertanen eine Aufgabe zuteilen, funktioniert das Dorf recht gut. Das Auswahlmenü für die Magie aktivieren Sie jetzt per Tastendruck, was Ihnen die lästige Spiralbewegung erspart. Zauber beschwören Sie nach wie vor durch das Nachmalen von Mustern via Maus. Den letzten Spruch wiederholen Sie, indem Sie die Taste »R« drücken. Je nachdem ob Sie lieber extrem »gut« oder »böse« spielen, ändert sich das Aussehen von Spielhand und Tempel. Außerdem wird die Landschaft etwas heller oder dunkler, und die Musik passt sich an.

Neue Stärken - alte Schwächen

Kurz vor Ende des Spiels schlägt Nemesis mit heftigen Blitzattacken noch mal kräftig zu. Kurz vor Ende des Spiels schlägt Nemesis mit heftigen Blitzattacken noch mal kräftig zu.

So klein die Änderungen im Detail sein mögen, so stark wirken sie sich auf das Spiel aus. Vor allem die Spielzeit der Levels verkürzt sich teilweise um mehr als die Hälfte. Da sich die Dörfer im gewissen Rahmen selbst verwalten, haben Sie mehr Zeit, um die Gegner besser im Auge zu behalten. Allerdings sind auch diverse Schwächen geblieben. So spielen sich die Subquests nach wie vor langweilig. Teilweise nerven sie auch, wie die Verfolgung eines Gurus, die sich als Kampf gegen die reichlich fummelige 3D-Steuerung entpuppt. Zudem sind einige Levels nicht gerade spannend.

Die erweiterte Fassung des Artikels sowie zusätzliche Screenshots finden Sie in GameStar 05/2001 oder online als pdf im Heftarchiv.

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