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Borderlands 4: Der neue Patch bringt 66 Buffs für den schwächsten Helden, aber lässt weiter auf die wichtigsten Fixes warten

Der neue Borderlands 4 Patch bringt massive Verbesserungen für eure Kammerjäger, wichtige UI-Fixes fehlen aber noch.

Mit dem neuen Update kann Amon hoffentlich endlich richtig zulangen. Mit dem neuen Update kann Amon hoffentlich endlich richtig zulangen.

Ein dicker Patch für Borderlands 4 steht in den Startlöchern und soll am 2. Oktober 2025 erscheinen. Während Gearbox offiziell nur viele Buffs für eure Kammerjäger anteast, verrät ein versehentlicher Leak der französischen Patch Notes bereits das ganze Ausmaß der Änderungen: Besonders der bisher als schwächster Charakter geltende Amon wird massiv aufgewertet.

Wer auf andere wichtige Verbesserungen hofft, muss sich allerdings noch gedulden, denn viele von der Community lange geforderte Fixes haben es nicht in das Update geschafft. Gearbox konzentriert sich vorerst voll auf die Charakter-Balance.

Amon bekommt 66 Buffs

Die mit Abstand größte Änderung des heutigen Updates betrifft den Kammerjäger Amon: Obwohl Gearbox selbst noch keine offiziellen Patch Notes veröffentlicht hat, sickerte die komplette Liste der Anpassungen über die französische Borderlands-Webseite durch. Demnach erhält Amon 66 Buffs und Fehlerbehebungen für seine drei Talentbäume.

Die Highlights aus dem Leak umfassen:

  • Massive Schadens-Buffs: Der Action-Skill »Onslaughter« erhält einen Schadensbonus von 78 Prozent. Weitere Fähigkeiten wie »Fellfrost« und »Fulminating Fist« werden um 71 bzw. 69 Prozent verstärkt.
  • Verbesserte Kernmechaniken: Die maximale Aufladung von »Scourge« wird um 50 Prozent erhöht, während der Grundschaden der Peitsche um 27 Prozent steigt.
  • Wichtige Bugfixes: Ein Fehler, der die korrekte Funktion der passiven Fähigkeit »Primal Surge« verhinderte, wird behoben. Auch die Zielerfassung der »Crucible Axes« soll nun zuverlässig funktionieren.

Während Amon diese Generalüberholung erhält, bleibt der extrem populäre und starke Krit-Messer-Build laut den geleakten Informationen unangetastet. Diese übermächtige Mechanik anzupassen, dürfte die Entwickler mehr Aufwand kosten, als nur ein paar Werte in den Tabellen zu ändern.

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Diese Fixes fehlen

So erfreulich die Buffs für die Charakter-Balance auch sind, so enttäuschend ist der Blick auf die weiteren Korrekturen. Creative Director Graeme Timmins bestätigte auf X, dass eine Reihe von vieldiskutierten Problemen es nicht in das Update für diese Woche geschafft haben. Ihr müsst euch also weiterhin mit folgenden Ärgernissen herumschlagen:

  • Der »Als Schrott markieren«-Bug, der oft die falschen Items im Inventar erfasst.
  • Die automatische Sortierung im Rucksack, die sich ständig von selbst auf Sortieren nach Hersteller zurücksetzt.
  • Ein Fehler bei der Firmware-Inspektion in der Bank, der euch komplett aus dem Menü wirft.
  • Der Verlorene-Beute-Automat, der immer noch nicht seltene vor gewöhnlichen Gegenständen priorisiert.

Laut Timmins sind für all diese Probleme bereits Lösungen in Arbeit oder fest eingeplant. Sie werden jedoch erst Teil von »zukünftigen Patches« sein, für die es noch keinen genauen Zeitplan gibt.

Der Patch selbst wurde von Gearbox für den heutigen Donnerstag, den 2. Oktober, bestätigt. Die leichte Verschiebung von Anfang der Woche begründete Timmins damit, dass man Zeit für letzte Anpassungen und eine »ordentliche QA-Testphase« benötigt habe. Offizielle Patch Notes im Voraus wird es nicht geben, da sich basierend auf den Testergebnissen kurzfristig noch Details ändern könnten.

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