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Seite 4: Caesar 4

Plebs vs. Patrizier

Auf der Provinzkarte eröffnen Sie neue Handelsrouten. Auf der Provinzkarte eröffnen Sie neue Handelsrouten.

Soziale Gerechtigkeit ist in Caesar 4 ein Fremdwort, die Bevölkerung ist strikt in drei Schichten geteilt. Ganz unten stehen die Plebejer, anspruchslose Arbeiter, die sich mit einfacher Nahrung und simplen Gütern wie Tonkrügen zufrieden geben. Damit sie in die von Ihnen gebauten Häuser einziehen, reicht eine Wasserversorgung via Aquädukt vom Fluss her sowie einfache Dienstleistungen wie Barbiere oder Präfekten (Feuerschutz) in der Nähe.

Gemein: Jupiters Zornesblitz trifft unschuldige Kühe. Gemein: Jupiters Zornesblitz trifft unschuldige Kühe.

Etwas anspruchsvoller ist der Mittelstand, im Spiel historisch nicht ganz korrekt Equites genannt. Aus dieser Schicht rekrutieren sich zum Beispiel Ärzte, Schauspieler, Steuerbeamte. Entsprechend verlangen sie eine größere Auswahl an Nahrung und hochwertige Waren wie Wein und Öl, bevor sie in ihre Luxuswohnungen einziehen. Außerdem sollten Sie dafür sorgen, dass Schulen, Theater, Tempel, Bibliotheken und Badehäuser bereit stehen.

Der höchste Stand sind schließlich die Patrizier; sie wohnen in schmucken Villen im besten Viertel der Stadt. Ohne Luxusgüter wie Elfenbein geht bei ihnen nichts, nur hochklassige Unterhaltung im Kolosseum (Gladiatoren) oder im Circus (Wagenrennen) ist für die Patrizier gut genug. Spätestens wenn Sie diese Schickimickis anlocken wollen, reichen die selbst produzierten Waren nicht mehr - Handelsbeziehungen zu anderen Städten des Reiches müssen her.

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