Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

NUR FÜR KURZE ZEIT 
3 MONATE GRATIS

beim Abschluss eines 12-Monats-Abos

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

20% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Call of Duty 2

Von Kriegsmüdigkeit keine Spur: Zwei Jahre nach Call of Duty setzt Entwickler Infinity Ward einen drauf und präsentiert die packendste Schlachtfeldatmosphäre, seit es Weltkriegs-Shooter gibt.

von GameStar Redaktion,
21.10.2005 13:53 Uhr

Ein bepackter US-Ranger und ein Wehrmachtssoldat treffen bei Nacht und Nebel aufeinander. Knifflig: Im Halbdunkel sehen sich Amerikaner und Deutsche zum Verwechseln ähnlich.Ein bepackter US-Ranger und ein Wehrmachtssoldat treffen bei Nacht und Nebel aufeinander. Knifflig: Im Halbdunkel sehen sich Amerikaner und Deutsche zum Verwechseln ähnlich.

Der junge Mann neben uns muss ein Chamäleon sein. Seit unserem Start von der holprigen Landebahn hat er seine Gesichtsfarbe von gesundem hellbraun über kalkweiß zu hellgrün geändert. Wenn das wie bei den Reptilien von seinem Gefühlsleben abhängt, dann ist der Grund für das Farbenspiel klar: akute Übelkeit. Wir sitzen in einem kompakten Propellerflugzeug, das unruhig durch die Wolken holpert. Die Luft riecht nach Dieselabgasen und Körperschweiß. Um uns herum zuversichtlich lächelnde Gesichter, die sagen wollen: »Hey, alles halb so wild, ich hab keine Angst!« Doch die Augen verraten etwas anderes: »Mein Gott, hoffentlich komme ich heil nach Hause.« Furcht hin oder her, es gibt kein Zurück mehr. Wir haben einen Auftrag: tief ins polnische Hinterland vordringen und Call of Duty 2 anspielen. Und für so ein hehres Ziel begibt man sich doch gerne mal in Lebensgefahr. Der Chamäleon-Mann scheint ähnlich aufgeregt: Er übergibt sich in eine weiße Papiertüte.

PDF (Original) (Plus)
Größe: 2,9 MByte
Sprache: Deutsch

1 von 6

nächste Seite



Kommentare(0)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.

Cookies optimieren die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen oder schließen