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Carriers - Auf der Flucht vor dem Killervirus

Einmal mehr sucht ein Killervirus die Menschheit heim. Wir klären in der Filmkritik ob der Horrorfilm Carriers im Kino überzeugen kann.

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Die Angst, mit einer gefährlichen Krankheit infiziert zu werden, war schon oft das Thema in Spielfilmen. Ob im Klassiker Outbreak: Lautlose Killer mit Dustin Hoffman, in 28 Days Later oder diversen Zombie-Filmen wie der Game-Verfilmung Resident Evil; fast immer wird mit der unheimlichen Vorstellung gespielt, dass man die Kontrolle über seinen Geist und Körper verliert, Heißhunger auf Hirn bekommt oder einfach nur tot dahinsiecht. Der Horrorfilm Carriers versucht nun, die herbstliche Erkältung im Kino zum echten Albtraum zu machen.

» Kinotrailer zu Carriers ansehen

Taschentuch?

Anstatt sich unnötig mit langatmiger Einführung aufzuhalten, ist die tödliche Seuche in Carriers bereits von Anfang an auf Welttournee. Sie wird durch die Luft übertragen und ist zudem enorm ansteckend, weswegen ein Großteil der Bevölkerung bereits zum letzten Mal geniest hat.

Zu viert flüchten Ryan Danny, Bobby und Kate vor dem Killervirus. Zu viert flüchten Ryan Danny, Bobby und Kate vor dem Killervirus.

Ryan, Bobby, Danny und Kate konnten sich mit ihrem Wagen im letzten Moment noch aus dem Staub machen und wollen nur noch eins: überleben, egal wie.

Abseits der großen Städte planen die vier Freunde zusammen einen sicheren Ort zu erreichen, von dem sie dann die Entwicklung der nächsten Zeit beobachten könnten. Weil das für uns Zuschauer aber natürlich uninteressant wäre, stoßen sie unterwegs noch auf mehrere andere Reisende, die um ihre Hilfe bitten. Einer von denen hat dann natürlich das Virus und so steckt sich bald darauf einer der Freunde an, verrät seinen Kameraden aber nichts davon.

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