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Seite 2: Cities XL 2011 im Test - Alter Stein in neuen Schläuchen

Bus und Bahn

Falls die Straßen dann doch mal verstopft sein sollten, helfen die halbneuen Busse und die neue U-Bahn. Busstationen bauen Sie supereinfach: Endhaltestelle bauen, Haltepunkte an den Straßen anklicken, als letztes die Endhaltestelle anklicken – fertig ist die Rund- oder Pendelstrecke. Wer mag, legt noch die Busgröße fest, vom Kleinbus über Otto-Normalbus bis zum Doppelwhopper. Wenn Sie die Linien halbwegs geschickt angelegt haben, pendeln Ihre Bewohner fortan brav zwischen Wohn- und Arbeitsplatz. Vor allem die unqualifizierten Arbeiter quetschen sich in die Busse, während Führungs- und Spitzenkräfte naserümpfend in ihren Wagen klettern und über Staus mosern.

Sauteuer, aber langweilig ist die neue U-Bahn. Die verlegen Sie nämlich einfach unterirdisch, indem Sie die Endpunkte verbinden. Fertig. Falls Sie die teuren Züge mal sehen wollen, müssen Sie einen Endpunkt anklicken – und werden enttäuscht sein, denn das Spiel pappt die Tunnel samt Bahn dann einfach über die Stadtgrafik, was merkwürdig künstlich aussieht.

Offline handeln

Sie können entweder mit Ihren eigenen Städten handeln, oder mit der teuren Omnicorp. Sie können entweder mit Ihren eigenen Städten handeln, oder mit der teuren Omnicorp.

Aber was ist aus den alten Online-Elementen geworden? Schließlich konnten die Abonnenten im ursprünglichen Cities XL untereinander Waren und Dienstleistungen handeln. Hier hat Focus eine ebenso pragmatische wie langweilige Lösung gefunden: Sie handeln einfach mit sich selbst! Im Klartext heißt das, dass im alten Schieberegler-Handelsbildschirm alle Ihre Städte aufgeführt sind. Wenn Sie sich in einer Stadt beispielsweise auf Landwirtschaft spezialisiert haben, lohnt sich ein Gütertausch mit einer Öl-Metropole. Vergleichbar ist das System quasi mit Twink und Hauptcharakter in World of Warcraft.

Und falls Sie nur eine einzige Stadt haben (wollen)? Dann müssen Sie sich mit der computergesteuerten »Omnicorp« als Handelspartner begnügen. Doch die verkauft sündhaft teuer und kauft schweinebillig, sodass es sich zum Handel letztlich lohnt, mehrere Städte anzulegen.

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