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Seite 3: Cities XL - Preview: Städtebau im Betatest

Bedienung

Die Bedienung von Cities XL klappt weitgehend gut, die Menüs sind klar strukturiert und übersichtlich. Lediglich der Straßenbau zickt im Betatest manchmal. Zum Beispiel behauptet das Spiel, wir könnten zwei Autobahnen nicht miteinander verknüpfen, obwohl dies offensichtlich möglich sein müsste.

Die fabrigen Linien zeigen, wie gut der Verkehr fließt, von grün (alles super) bis rot (Stau). Die fabrigen Linien zeigen, wie gut der Verkehr fließt, von grün (alles super) bis rot (Stau).

Dafür gibt's hiflreiche Berater, die uns mit farbigen Einblendungen über Problemherde informieren. Also zum Beispiel über die generelle Zufreidenheit der Bürger, über die Arbeitslosigkeit, über Pleitefabriken oder über die Verkehrsbelastung. Insbesondere der realistisch simulierte Straßenverkehr spielt nämlich eine große Rolle; wenn Bürger im Stau stehen, kommen sie nicht zur Arbeit. Um vielbefahrene Routen zu entlasten, können wir sie in Einbahnstraßen umwandeln. Dann suchen die Autofahrer alternative Wege.

Grafik

Grafisch macht Cities XL eine ordentliche Figur, vor allem wenn wir von der Wolkendecke flüssig bis zum einzelnen Passanten hinabzoomen. Zudem sehen die Städte schön organisch und realistisch aus, weil wir Gebäudezonen auch mit krummen Straßen einrahmen können, statt immer nur streng amerikanisch-rechtwinklig.

In der Nahansicht können wir einzelne Autos und Passanten beobachten. In der Nahansicht können wir einzelne Autos und Passanten beobachten.

Die Gebäudemodelle selbst wirken allerdings weniger detailliert als in Sim City Societies. Außerdem ruckeln große Städte manchmal selbst auf schnellen Rechnern stark, was vor allem an der Schattendarstellung liegen dürfte. So extrem wie im Hardware-Fresser Sim City Societies fallen die Ruckler zwarnichts aus, trotzdem sollte Monte Cristo die Hardware-Anforderungen von Cities XL noch optimieren.

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