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CoD Modern Warfare 4 DMZ: Spieler-Basis, Map & Boss-Jagd – Alle Infos zum neuen Extraction-Modus

Call of Duty: Modern Warfare 4 lässt den Extraction-Modus DMZ in völlig neuem Gewand auferstehen. Wir fassen die wichtigsten Infos zur Spieler-Basis, Gameplay und der neuen Map Hajin zusammen.

Neuer Look, härtere Regeln: Der überarbeitete DMZ-Modus in MW4 setzt auf viele neue Systeme, um Spieler bei der Stange zu halten. Neuer Look, härtere Regeln: Der überarbeitete DMZ-Modus in MW4 setzt auf viele neue Systeme, um Spieler bei der Stange zu halten.

Der ambitionierte Extraction-Modus DMZ kehrt mit Call of Duty: Modern Warfare 4 zurück und erscheint gemeinsam mit der Kampagne und dem Multiplayer am 23. Oktober 2026. Der Modus wurde radikal überarbeitet und verspricht neue Mechaniken wie eine eigene Operationsbasis (FOB), ein tiefes Progressionssystem und mehr Abwechslung bei den Missionen.

In unserer Übersicht findet ihr die wichtigsten Infos zum Release, den Spielmechaniken und der neuen Map von DMZ in MW4.

Video starten 2:03 Über 800 Einstellungsmöglichkeiten: Die PC-Version von CoD Modern Warfare 4 bekommt extra viel Liebe spendiert

Das Wichtigste zu DMZ auf einen Blick: Release, Preis & Umfang

  • Release: DMZ erscheint am 23. Oktober 2026 (Launch-Bestandteil von MW4).
  • Ist DMZ kostenlos? Nein, im Gegensatz zur MW2-Version ist DMZ jetzt Bestandteil des Hauptspiels und nicht als Free2Play-Modus ausgelagert. Wer den neuen Extraction-Modus spielen will, muss also MW4 (70 Euro PC / 80 Euro Konsole) dafür kaufen.
  • Neue Map: DMZ spielt in der neuen Region Hajin.
  • Spieler-Hub: Neu ist auch die Forward Operating Base (FOB). Dieses neue Hauptquartier könnt ihr in DMZ umfangreich ausbauen.
  • Eigenes Level-System: DMZ setzt auf ein eigenes Fortschrittssystem von Level 1 bis 70.
  • Gameplay-Fokus: Mehr Risiko, Gefahrenstufen, KI-Gegner, Bosse und PvP.

Forward Operating Base (FOB): Das neue Hauptquartier

Eine der größten Neuerungen ist die Forward Operating Base. Diese Kommandozentrale dient als Schnittstelle zwischen euren Einsätzen und der Verwaltung eures Fortschritts.

Das Lager startet dabei als einfacher Außenposten, kann aber zu einer voll ausgestatteten Basis mit zahlreichen neuen Sektionen ausgebaut und verbessert werden. Ihr bekommt quasi ein zusätzliches Progressions-System, das zusammen mit euch wächst.

Zum Start verfügbare Stationen

  • DMZ-Aufträge: In der Einsatzzentrale findet ihr alle Missionen und Aufträge für eure Runden. Die helfen euch beim Einstieg ins Spiel, erzählen die Story von DMZ und bieten größere Herausforderungen und Belohnungen.
  • Operator: Hier verwaltet ihr euren Operator, prüft Traits und wählt ihn für den nächsten Einsatz aus.
  • Stash & Loadout: Im Lager könnt ihr eure Beute oder hergestellte Ausrüstung für zukünftige Missionen lagern und das nächste Loadout für euren Operator zusammenstellen.
  • Schießstand: In aller Ruhe ausgerüstete Waffen und Aufsätze testen, bevor ihr sie ins Feld führt.
  • Überlebenspakete (Survival Kits): Thematische Beutepakete zum Ausrüsten oder Verwenden für das Crafting-System.
  • Einsatz: Hinter Stacheldraht wartet ein schwerer Militär-Helikopter, der euch direkt zur Sperrzone fliegt und über den jeder Einsatz in DMZ beginnt.

Über die FOB erledigt ihr also alle Vorbereitungen, bevor ihr in eine neue Mission startet. Absolviert ihr erfolgreich Einsätze in Hajin, könnt ihr eure Basis ausbauen und erweitern, indem ihr neue Stationen freischaltet.

Vom einfachen Lager zur funktionalen Einsatzzentrale: In DMZ baut ihr eure FOB zum waschechten Hauptquartier aus. Vom einfachen Lager zur funktionalen Einsatzzentrale: In DMZ baut ihr eure FOB zum waschechten Hauptquartier aus.

Freischaltbare Stationen durch Fortschritt

  • 3D-Drucker: Nutzt extrahierte Ressourcen, um euch Ausrüstung und Verbrauchsgegenstände einfach selbst herzustellen.
  • Gunsmith: Beim Büchsenmacher lassen sich erbeutete Waffen mit Ingame-Cash anpassen oder neue Waffen mit den passenden Bauplänen herstellen.
  • Händler: Bietet täglich wechselndes Angebot an Waffen und Ausrüstung gegen DMZ-Cash.
  • Boss-Board: Beschafft euch Informationen über mächtige Leutnants und Kommandanten, die ihr dann jagen und ausschalten könnt. Dafür gibt’s dann viel XP und wertvolle Ausrüstung.
  • Kopfgeld-Rangliste: Liste mit den erfolgreichsten PvP-Kopfgeldjägern und Killern im Spiel. Wer andere Spieler angreift, sammelt Kopfgeld und wird zum lohnenden Ziel für Kopfgeldjäger.
  • Dog-Tag-Vitrine: Stellt eure Trophäen von besiegten Gegnern zur Schau.
  • DMZ-Fortschritt: Ein eigener Freischaltpfad für DMZ, über den ihr Drucker-Rezepte, neue FOB-Stationen und weitere Inhalte erspielen könnt.

Neue Map Hajin: Locations & Gefahrenstufen

Die Einsätze führen euch in die gefährliche Sperrzone Hajin. Die neue Map ist eng mit den Ereignissen der Singleplayer-Kampagne von Modern Warfare 4 verknüpft und stellt ein umkämpftes Grenzgebiet im Dreiländereck zwischen Nord- und Südkorea sowie Russland dar. Die Karte bietet einen abwechslungsreichen Mix aus urbanen Zonen, dichtem waldigen Umland sowie schwer bewachten Industrie- und Militärkomplexen.

Zu den Points of Interest gehören unter anderem das 14th Political Prison, die Chang-san Air Base, das Mirae General Hospital, das Wolves Stadium oder der Haneul Nuclear Reactor. Es gibt also abwechslungsreiche Schauplätze, die jeweils auch unterschiedliche Gefahrenstufen bieten. Je gefährlicher eine Region, auf desto härteren Widerstand werdet ihr dort stoßen – könnt aber auch auf bessere Beute hoffen.

Dynamische Bedrohungen & Stealth-System

  • Bedrohungsstufen (Threat Levels): Zwar besitzt jedes Gebiet eine grundlegende Gefahrenstufe, dahinter verbirgt sich aber zusätzlich noch ein dynamisches System. Agiert ihr lautstark und unvorsichtig, reagiert die KI auf euer Eindringen und wird Verstärkung rufen und die Bedrohungsstufe kurzfristig erhöhen.
  • Stealth-Mechanik: Damit das nicht passiert, könnt ihr schallgedämpfte Waffen oder Nahkampf nutzen, um Gegner möglichst lautlos aus dem Weg zu räumen. Außerdem könnt ihr Konfrontationen meiden und Patrouillen umgehen, um möglichst unauffällig an euer Ziel zu gelangen.
  • Gegnervielfalt: Auf der Map erwarten euch zahlreiche KI-Gegner in Form von Infanterie, Fahrzeug- und Helikopterpatrouillen, Panzer sowie Drohnen. Denkt aber daran, dass auch andere Spieler die Karte unsicher machen.
  • Fortbewegung: Um euch über die Map zu bewegen, könnt ihr auf vielfältige Land-, Wasser- und Luftfahrzeuge (und sogar einen autonomen Zug) zurückgreifen. An Tankstellen lassen sich eure Vehikel dann sogar reparieren und auftanken.

Wie im Genre üblich verliert ihr beim Ableben alles, was ihr dabei habt. Lediglich der Inhalt eurer Sicherheitstasche ist sicher. Wie im Genre üblich verliert ihr beim Ableben alles, was ihr dabei habt. Lediglich der Inhalt eurer Sicherheitstasche ist sicher.

Einsatz-Modi: Ihr habt drei Optionen

Euer Matcherlebnis in DMZ könnt ihr bei den Einsatzoptionen anpassen und bestimmt so, welche Ziele ihr euch für euren nächsten Einsatz setzt:

  • Story-Missionen: Aufträge mit eigenen kleinen Geschichten, die ihr für größere Belohnungen absolviert.
  • Dynamische Operationen (Dynamic Ops): Schnelle Aufträge direkt in der Zone, die bei Erfolg Supply Drops mit steigender Seltenheit gewähren.
  • Freies Erkunden: Ihr startet ohne festes Missionsziel in die Runde und sucht euch während des Matches eigene Ziele oder streift umher, um andere Spieler zu überfallen.

Gameplay & Progression: Höheres Risiko, bessere Beute

Die Entwickler betonen, dass es in DMZ wieder spürbar mehr Risiko geben soll, damit sich erfolgreiche Runden umso belohnender anfühlen:

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  • Charakter-Risiko: Stirbt euer Operator im Einsatz, verliert ihr wertvollen Fortschritt und Ausrüstung. Er ist zwar nicht für immer verloren, aber ihr müsst Ressourcen aufwenden, um ihn zurückzuholen. Einsätze sollen sich also nicht mehr belanglos anfühlen, weil immer etwas auf dem Spiel steht.
  • Permanent verlierbare Loot-Items: Alle Beutegegenstände, die ihr während eines Runs bei euch tragt und nicht erfolgreich extrahiert, gehen beim Tod oder Fallenlassen unwiederbringlich verloren. Habt ihr also richtig wertvolle Beute gemacht, solltet ihr alles dransetzen, euren Loot auch sicher in die Basis zurückzubringen.
  • Eigenes Level-System (1 bis 70): Über Einsätze, erfüllte Aufträge, besiegte Bosse, verdiente Kopfgelder und fleißiges Looten sammelt ihr XP und schaltet im DMZ-Pfad neue Baupläne und Stationen fürs FOB frei. Das soll langfristig motivieren und eure Optionen Stück für Stück erweitern.
  • Kopfgelder und Bosse: Das PvPvE-Gameplay soll durch eigene Systeme bereichert werden. Besonders aggressive PvP-Spieler erhalten Kopfgelder, was sie zu einem attraktiven Ziel macht. Außerdem gibt es starke KI-Gegner in Form von Bossen, denen ihr für besondere Belohnungen und extra XP gezielt nachjagen könnt.
  • Performancerating: Nach jedem Match erhaltet ihr einen After Action Report, der eure Leistungen in den Kategorien Kampf, Looting und Einsatzziele bewertet. S-Tier-Ratings bringen euch dann die besten Boni und sollen Spieler animieren, das Beste aus einer Runde herauszuholen.

Im neuen DMZ ist CoD kaum wiederzuerkennen

Mit dem Verzicht auf Free2Play, der neuen Spieler-Basis als Progressions-Anker, einer dynamischen Map und härteren Konsequenzen beim Tod will sich DMZ als ausgereifter Extraction-Modus in Stellung bringen.

Der neue Modus wirkt komplexer und hat deutlich mehr Optionen, als wir es bislang von Call of Duty gewohnt waren. Ob aus dem erweiterten Konzept eine stimmige Extraction-Erfahrung erwächst, die Genre-Kollegen wie Hunt: Showdown, PUBG oder Arc Raiders ernsthafte Konkurrenz machen kann, wird sich am 23. Oktober zeigen. Auf jeden Fall dürfte MW4 für Extractions-Fans eine ganze Nummer spannender geworden sein.


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