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Wer den neuen DMZ-Modus in MW4 besonders aggressiv spielt, landet auf einem Kopfgeld-Steckbrief und wird vom Jäger zum Gejagten

Um das Extraction-Genre zu erobern, setzt CoD auf einen radikalen Ansatz gegen »Ratten«.

Um das PvP in der Extraction-Formel ordentlich durchzurütteln, gibts im DMZ ein Kopfgeld-System. (Bild erstellt mithilfe von Gemini, generative KI, kein echter Screenshot) Um das PvP in der Extraction-Formel ordentlich durchzurütteln, gibt's im DMZ ein Kopfgeld-System. (Bild erstellt mithilfe von Gemini, generative KI, kein echter Screenshot)

Mit dem Release von Modern Warfare 4 geht am 23. Oktober geht auch der neue Spielmodus DMZ an den Start.

Der soll neben Singleplayer und Multiplayer die dritte große Säule des Spiels darstellen und großen Extraction-Shootern wie Arc Raiders, Hunt Showdown oder Delta Force das Wasser abgraben. Eine der spannendsten Neuerungen: Kopfgelder!

DMZ? Das kenn ich doch!
Der DMZ-Modus existierte bereits in einer Beta-Version in Modern Warfare 2 von 2022, wurde aber bereits ein Jahr nach Release nicht mehr mit Updates versorgt. Die neue Fassung in MW4 spielt auf der neuen Open-World-Map Hajin und soll deutlich ausgefeilter ausfallen – mit tiefer Progression, diversen Fraktionen, Story-Missionen, dynamischem Wetter und mehr.

Vom Jäger zum Gejagten - das neue PvP

Im neuen DMZ werden Leute, die sehr oft aktiv auf andere Spieler losgehen, auf eine Kopfgeld-Liste gesetzt. Selbstverteidigung soll davon jedoch ausgeschlossen sein – nur wer von sich aus Jagd auf andere macht, landet auf einem Steckbrief.

Video starten 2:32 Mads Mikkelsen trifft in CoD auf Captain Price: MW4 wird der Abschluss einer langen Reise

Im Extraction-Genre werden Spieler, die anderen auflauern, um sich ihre Ausrüstung unter den Nagel zu reißen, oft abfällig als Ratten bezeichnet.

Dieser kontroverse Spielstil könnte also in MW4 eine neue Gefahr mit sich bringen – denn wenn das Kopfgeld steigt, gerät der Jäger plötzlich verstärkt ins Visier anderer Spieler!

So funktioniert das System:

  • Wer in den Raids von DMZ aktiv auf Spieler-Jagd geht, entwickelt nach und nach ein Reputation-Level, also einen gewissen Ruf als Killer.
  • Je öfter dieser User einen anderen Spieler im PvP eliminiert (Selbstverteidigung nicht mitgezählt), umso höher fällt das Kopfgeld aus, das ausgesetzt wird.
  • Wer einen solchen Spieler mit einem Kopfgeld tötet und dessen Dogtags aus der Runde extrahiert, nimmt die entsprechende Belohnung mit.
  • Schafft es jedoch niemand, das Kopfgeld zu kassieren, erreicht der Killer irgendwann Wanted-Status und wird zur Zielscheibe!
  • Alle anderen Spieler einer Runde können zum Raid-Start für Intel bezahlen, wodurch die Position des Wanted-Spielern angezeigt wird.

Außerhalb der Raids gibt es Ranglisten, die die besten Kopfgeldjäger und die meistgesuchten Wanted-Spieler mit den höchsten Kopfgeldern anzeigen.

DMZ führt damit eine völlig neue Art von PvP-Dynamik ein, die sich nachhaltig auf den Verlauf von Matches und die Meta-Entwicklung auswirken könnte.

Gleichzeitig eröffnet das System verschiedene Rollen, in die wir schlüpfen können. Wer möchte, kann wie eine Art Gesetzeshüter in Hajin auf »Rattenjagd« gehen oder sich als berüchtigter Killer einen Ruf in der Wanted-Liste aufbauen.

Findet ihr das Bounty- und Wanted-System von MW4 DMZ eine gute Idee? Schreibt uns gern eure Meinung in die Kommentare!


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