Nur drei Prozent davon, was man so in Serien und Filmen sieht, ist echte Polizeiarbeit
, erklärt Johannes Schmalkalt vom Bayerischen Landeskriminalamt. Dann ist es ja gut, dass wir uns ein Videospiel rausgesucht haben. Das heißt Forensics: Crime Scene Detective und wurde in Zusammenarbeit mit dem Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz vom deutschen Publisher Aerosoft veröffentlicht.
Das muss ja dann richtig nah an der Realität sein, oder?
Unsere Gesprächspartner
Viola Wagener, Franziska Haase und Johannes Schmalkalt arbeiten bei der Zentralstelle für die polizeiliche Kriminalprävention in Bayern. Die drei werden also tätig, bevor überhaupt ein Verbrechen geschieht. Wie die Kollegen arbeiten, wissen sie natürlich trotzdem.
Tatorte haben sie auch schon selbst einige gesehen und meistens eine erste Einschätzung abgegeben, ob es sich überhaupt um einen Tatort handelt. Zusätzlich haben sie Beweise durch Fotografie gesichert, Beweismittel sichergestellt und Vernehmungen durchgeführt.
Wir haben uns die Demo von Forensics: Crime Scene Detective auf Steam angesehen, die auch jetzt noch verfügbar ist. Sie umfasst eine Handvoll unterschiedlicher Fälle samt Tatorten. In der Vollversion gilt es, insgesamt 14 Verbrechen aufzuklären.
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Die Tatort-Simulation Forensics: Crime Scene Detective entstand in Zusammenarbeit mit deutschen Polizisten
Unfall oder Mordanschlag?
Als Erstes nehmen wir uns gemeinsam mit Johannes einen Tatort in einem Einfamilienhaus vor. Hier durchschlug ein Geschoss das Küchenfenster, verletzte zum Glück aber niemanden. Wir müssen natürlich trotzdem aufklären, was dahintersteckt.
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