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Fazit: Cthulhu: Death May Die im Test – Mein liebster Dungeon Crawler liefert euch nervenzerfetzende Spannung vom ersten bis zum letzten Zug

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Fazit der Redaktion

Heiko Klinge
@heikoklinge.bsky.social

Von nur wenigen Brettspielen habe ich so viele legendäre Brettspiel-Abende im Gedächtnis behalten wie von Cthulhu: Death May Die. Was auch daran liegt, dass ich es schon mit so vielen unterschiedlichen Menschen gespielt habe. Die Kampagnen-Klopper-Nerds in meinem Freundeskreis lieben die atmosphärische Dichte und knallharten Risikoabwägungen. Die eher auf klassische Gesellschaftsspiele stehenden Freunde schätzen das kompakte Regelwerk, die überschaubare Spieldauer und die Action vom ersten bis zum letzten Spielzug.

Und deswegen landet Cthulhu: Death May Die selbst sechs Jahre nach Erscheinen regelmäßig auf dem Tisch. Nicht jede Woche, aber immer mal wieder als willkommene Abwechslung. Und ich bin immer wieder beeindruckt, wie zeitlos genial das Design ist. Vor allem kennt Death May Die keinerlei Leerlauf, hier gibt’s vom ersten bis zum letzten Spielzug voll auf die Zwölf und maximale Action. Und wenn es ein Spiel schafft, dass selbst das Verlieren großen Spaß macht, dann hat es seinen Legendenstatus mehr als verdient.

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