Was ist so faszinierend daran, stunden- und tagelang Fabriken hochzuziehen und Produktionskreisläufe bis zur annähernden Perfektion zu optimieren?
Factorio, Satisfactory und ein Haufen vergleichbarer Spiele mit Infrastrukturplanung und Automatismen als zentrale Gameplay-Elemente haben in den letzten Jahren enormen Zulauf gefunden.
Stimmen aus der Community berichten von der unheimlichen Sogwirkung, die von den eigenen Ambitionen ausgeht, von der Fabrikplanung über die Ausführung via Errichtung bis hin zum sehr befriedigenden, voll automatisierten Endergebnis.
Das wirkt beim Blick von außen erst einmal paradox, klingt es doch mehr nach Arbeit als Spaß. Wir wollten es genauer wissen und haben unter anderem mit den Entwicklern von Satisfactory über die anhaltende Faszination mit dem Aufbau einer vollautomatischen Fabrik in Spielen gesprochen.
Der Reiz der Automatisierung
Der Kern dieser Spiele liegt in der schrittweisen Optimierung von Produktionsprozessen. Spieler erschaffen komplexe Maschinenparks, optimieren Ressourcenflüsse und erleben dabei ein ständiges Erfolgserlebnis.

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