Was ist Spacecraft? Stellt euch Satisfactory vor, aber anstatt auf dem immer gleichen Planeten gewaltige Fabriken zu errichten, hebt ihr in eurem selbstgebauten Raumschiff ab, erkundet frei und ohne Ladezeiten ein riesiges Universum, erforscht Technologien und errichtet ein galaktisches Produktions- und Handelsimperium.
Oder ihr verdingt euch bei anderen Imperienbauern als Piratenjäger, Zulieferer, Fabrik- oder Schiffsdesigner. Stülpt noch Raumschiffkämpfe, NPC-Fraktionen und eine spielergetriebene Online-Wirtschaft samt ausgefeilter Koop-Gilden drüber und ihr habt … eine eierlegende Wollmilchsau?
Beim Durchlesen der geplanten Features von Spacecraft bin ich skeptisch. Klar, die Entwickler bei Shiro Games können was, das haben sie mit Spielen wie Wartales und Northgard bewiesen. Aber ihre Vision für Spacecraft wirkt anders: gewaltiger und vor allem … extrem schwierig umzusetzen.
Meine Gedanken driften unweigerlich rüber zu Star Citizen und seinem absurden Budget von mittlerweile 800 Millionen US-Dollar. Natürlich hinkt der Vergleich, denn Spacecraft will kein MMO sein. Dennoch frage ich mich, ob die Mittel des sympathischen Indie-Teams aus Frankreich wirklich für solch ein dickes Sci-Fi-Paket ausreichen?
Ich wollte mehr wissen und habe mir Studiogründer Nicolas Cannasse eine Stunde lang ausgeborgt, um ihn mit über 30 meiner drängendsten Fragen zu löchern. Das Ergebnis ist eine Preview, randvoll mit weltexklusiven Infos und Bildern zur vielleicht ambitioniertesten Fabrik-Simulation des Jahres.
Die letzte Hoffnung der Menschheit
In Spacecraft geht die Menschheit zugrunde. Nicht wegen Klimawandel oder Atomkrieg, sondern weil sie dummerweise ein uraltes Übel aufweckt. In letzter Minute öffnet eine unbekannte Intelligenz ein Tor im All und ermöglicht so den wenigen Erdlingen, die es vom Planeten geschafft haben, die Flucht in einen unbekannten Teil des Universums.
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