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Inhaltsverzeichnis
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Das Phänomen Counter-Strike: Global Offensive - Die Zeichen stehen auf GO!

Zu Beginn war es nur eine mittelerfolgreiche Counter-Strike-Neuauflage, inzwischen kratzt Global Offensive am Popularitätsgrad von Dota 2 und League of Legends. Was ist passiert?

von Petra Schmitz,
23.05.2015 10:00 Uhr

Das Phänomen Counter-StrikeDas Phänomen Counter-Strike

Wir Deutschen lieben ja bekanntlich Zahlen, deswegen gleich vorweg ein paar davon: knapp 13 Millionen Mal verkauft, zu Spitzenzeiten fast 600.000 Spieler online. Eine Million Zuschauer gleichzeitig beim bisher größten Turnier, Gewinne von bis zu 250.000 Dollar. Na gut, bis Counter-Strike: Global Offensive den beiden Platzhirschen League of Legends und Dota 2 in Sachen Anhängerschaft und Gewinnsummen die Stirn bieten kann, wird noch etwas Zeit ins Land gehen, doch die Zeichen im E-Sport stehen eindeutig auf GO! Aber wo kommt er her, der fast schon raketenhafte Popularitätsanstieg von Counter-Strike: Global Offensive?

Lesenswert:Dota 2 knackt Steam-Rekord

Nur ein weiteres Counter-Strike?

Als das Spiel im August 2012 erscheint, hat das klassische CS seinen Zenit längst überschritten. Das legendäre Counter-Strike 1.6 und sogar Counter-Strike: Source werden zwar nach wie vor gespielt, aber die kompetitive Masse hat sich anderen Titeln zugewandt. CS:GO wird anfangs demnach gerne als ein müder Versuch Valves interpretiert, aus der altehrwürdigen Marke noch etwas Geld zu pressen. Und obwohl CS:GO längst nicht rund auf den Markt kommt, macht es uns Spaß, das olle Grundprinzip zündet noch immer, wir werten mit 84 Punkten, der internationale Durchschnitt liegt bei 83 Punkten. Doch mit solch einem Wertungsschnitt wird im Normalfall kein Star geboren. Und Counter-Strike: Global Offensive ist auch zunächst einmal keiner.

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