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Fazit: Das Schwarze Auge: Blackguards im Test - Durchblick ist Glückssache

Fazit der Redaktion

Rüdiger Steidle: Blackguards' große Schwäche ist der hohe Zufallsfaktor - ein Relikt der Papiervorlage. Mal holen sich meine Jungs und Mädels bei einer gegnerischen Räuberbande heiße Ohren, weil sie minutenlang nur in der Luft stochern, ohne Treffer zu landen. Beim nächsten Versuch kloppen sie dieselben Fieslinge ohne eigene Verluste binnen weniger Runden aus den Latschen. Solche Gegensätze sorgen freilich auch für Spannung. Jedes Scharmützel verläuft anders, ich weiß nie, was als nächstes passiert. In Verbindung mit den unzähligen Gegnertypen, den optisch wie spielerisch variantenreichen Schlachtfeldern und den vielen möglichen Spezialisierungen macht das Blackguards zum abwechslungsreichsten Strategiespiel seit langem. Deshalb wollte ich zwar nach der einen oder anderen unverdienten Niederlage frustriert die Flinte ins Korn oder die Maus an die Wand werfen, habe mich dann aber doch immer wieder eines Besseren besonnen und weiter taktiert. Glücksspiel kann eben süchtig machen.

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