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Inhaltsverzeichnis

Das war 2005

Die als Computerspiel getarnte Modedroge World of WarCraft breitet sich 2005 unaufhaltsam in Deutschland aus: Am 11. Februar erscheint die deutsche Version des Online-Rollenspiels. Ehen gehen zu Bruch, Schulnoten rauschen in den Keller, Pizzalieferanten machen Rekordumsätze.

von GameStar Redaktion,
29.11.2005 09:00 Uhr

Blizzards Geheimnis: World of WarCraft ist kinderleicht zu bedienen, nahezu frustfrei und zieht so selbst blutige Anfänger sofort in seine bezaubernde Spielwelt. Der große Konkurrent Everquest 2 kommt da nicht mit: Das Spiel wirkt wesentlich spröder als World of WarCraft und richtet sich eher an erfahrene Spieler. Dabei hat Everquest 2 in Sachen Grafik klar die Nase vorn. Knights of the Old Republic 2 sieht hingegen aus wie sein Vorgänger, begeistert dafür aber mit hervorragender Story und toller Atmosphäre nicht nur Star Wars-Fans.

Zwei Spiele landen 2005 genretechnisch zwischen den Stühlen. Das ungewöhnliche Fahrenheit ist weniger ein Spiel als ein interaktiver Kinofilm mit fesselnder Atmosphäre -- und nervigen Minispielchen, die den Titel die Spitzenwertung kosten. Guild Wars wirkt wie eine Kreuzung aus World of WarCraft und Counterstrike: Das Rollenspiel ist vorrangig auf teamlastige PvP-Gefechte ausgelegt und sieht dabei auch noch aus wie eine tolle Technik-Demo.

Die angesagteste Grafikspielerei ist 2005 das »High Dynamic Range Rendering« (HDRR). Es erzeugt schicke Überleuchteffekte bei starken Lichtquellen: Erstmals bekommen Spieler wirklich das Gefühl, von der Sonne geblendet zu werden. HDRR bleibt nicht nur Ego-Shootern wie Serious Sam 2 oder der neuen Half-Life 2-Karte Lost Coast vorbehalten -- auch Age of Empires 3 setzt den Grafik-Effekt ein. Spielerisch ist der Echtzeit-Strategiehit zwar keine Revolution, technisch aber über jeden Zweifel erhaben. Age of Empires 3 bietet sogar ein rudimentäres Physiksystem, das zum Beispiel dafür sorgt, dass Explosionen Infanteristen durch die Luft schleudern. Civilization-Fans interessieren sich weniger für technische Mätzchen, dafür umso mehr für Teil vier der Aufbauspiel-Serie. Der landet mit 90 Punkten auf Platz zwei der Strategie-Hitliste. Ungeschlagener Genrekönig bleibt aber weiterhin WarCraft 3.

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