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Day of Defeat im Test

Valve adoptiert eine weitere erfolgreiche Half-Life-Mod als Vollpreis-Erbe. Wir fühlen dem Schützling gründlich auf den Zahn.

01.06.2003 15:12 Uhr

Ursprünglich war Day of Defeat nur eine Multiplayer-Mod zum erfolgreichen Ego-Shooter Half-Life. Wegen der großen Fan-Gemeinde bringt Valve die ehemalige Gratis-Mod mit der beliebten Weltkriegskulisse jetzt als Vollpreistitel.

Morsche Schlachtfelder

In Day of Defeat durchkämpfen Sie auf insgesamt 15 Karten berühmte Schauplätze des Zweiten Weltkriegs wie Anzio in Italien oder Omaha Beach in der Normandie. Zu Beginn jeder Partie wählen Sie eines von zwei Teams aus. Entweder ziehen Sie als alliierter Soldat oder Wehrmachtsmitglied in die Schlacht. Neu in der Vollpreisversion sind die Briten, die in zwei Einsätzen debütieren. In den Gefechten selbst müssen die Angreifer Flaggenpunkte erobern (ähnlich Battlefield 1942) oder Ziele wie einen Tiger-Panzer zerstören. Die Verteidiger versuchen, das zu verhindern. Im Vergleich zur letzten Version der Mod hat Valve einige neue Karten eingefügt und alte überarbeitet. So sollen Sie nun etwa bei der Landung in der Normandie sämtliche Stellungen einnehmen statt wie vorher nur die Bunker und Geschütze. Dadurch dauern die Partien länger und bieten mehr Tiefgang.

Grafisch haben die Entwickler versucht, noch mal das Maximum aus der mittlerweile fünf Jahre alten Half-Life-Engine zu kitzeln. Doch die meisten der 15 Karten wirken optisch recht betagt und extem detailarm. Selbst die schön animierten Spielfiguren verblassen neben Battlefield 1942 oder Medal of Honor: Allied Assault.

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