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Diablo 4: Ich habe den neuen Warlock gespielt und seitdem ein fettes Grinsen im Gesicht

Wir waren bei Blizzard in Kalifornien zu Besuch, um den neuen Hexenmeister auch in Diablo 4: Lord of Hatred ausführlich anzuspielen. Und ja, der Warlock ist wirklich mal eine Eskalation.

Der Warlock in Diablo 4 ist in jeder Hinsicht eine Eskalation gegenüber Diablo 2. Der Warlock in Diablo 4 ist in jeder Hinsicht eine Eskalation gegenüber Diablo 2.

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Wer dem neuen Warlock in Diablo 4: Lord of Hatred Böses will, könnte ihn als Hansdampf in allen Gassen beschimpfen – zumindest auf dem Papier. Er beschwört bösartige Kreaturen wie ein Totenbeschwörer, pfeffert Feinden Magie um die Ohren wie eine Zauberin oder verwandelt sich selbst in ein Monster wie ein Druide.

Umso wichtiger, dass ich mir selbst ein Bild davon mache, wie sich der dämonische Kollege beziehungsweise die Kollegin in der Praxis spielt. Also bin ich nach Irvine, Kalifornien, ins Hauptquartier von Blizzard geflogen, um insgesamt vier Builds des Warlocks ausführlich anzutesten.

Und einen Plus-Punkt kann ich euch schon spoilern: Blizzards Warlock-Plan über drei Diablo-Spiele geht auf. Der frisch enthüllte Hexenmeister in Diablo 2: Resurrected soll sich aus Story-Perspektive ja wie ein erster Gehversuch mit Höllenmagie anfühlen, der 70 Ingame-Jahre später mit dem Warlock von Diablo 4 völlig eskaliert. Und ja, wie eine Eskalation fühlt sich der Warlock tatsächlich an. Gelinde gesagt.

Dimitry Halley
Dimitry Halley

Als Dimi irgendwann um 2001 rum zum ersten Mal Diablo 2 auf dem Bildschirm eines großen Bruders eines Freundes erspähte, war sein erster Gedanke: Das ist das Krasseste, das ich je gesehen habe. Du klickst da in Echtzeit auf dem Bildschirm rum, schnetzelst Monster, sammelst Beute – und das mit echten Menschen?! 25 Jahre später hockt er in Irvine, Kalifornien, und quetscht Blizzard aus, wie sie dieses Gefühl auch 2026 am Leben halten wollen.

Der Warlock in Diablo 4

Also klären wir erstmal die Grundlagen, bevor ich detaillierter auf die einzelnen Spielweisen eingehe. Die Hintergrundgeschichte des Hexenmeisters bleibt über alle Spiele hinweg sehr ähnlich: Wir reden hier von Männern und Frauen, die die Pforten der Hölle bewusst öffnen, um sich dämonische Kräfte zu eigen zu machen und die wiederum gegen Mephisto und Co. zu instrumentalisieren.

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