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Seite 2: Diablo 4 - Season 4 Tier List: Die besten Builds für jede Klasse

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A Tier: Sehr stark

Werwolf Tornado Druide

Der Tornado Druide kennen viele von euch ja garantiert noch aus Diablo 2. In Diablo 4 feiert er sein Comeback und gehört zu den einfachsten Builds überhaupt - juhu!

Allerdings hat der Tornado-Build einen großen Nachteil: Um mit ihm wirklich alle Feinde problemlos wegzufegen, benötigt ihr zwingend ein legendäres Item mit dem Wölfischen Aspekt sowie den einzigartigen Helm Sturmgebrüll - ansonsten funktioniert der Build leider gar nicht.

⇨ Hier geht's zum vollständigen Build Guide

Pro
  • einfach zu spielen
  • Fernkampf
  • massiver Wirkungsbereich
  • starker Einzelziel-Schaden
Contra
  • ziemlich schwache Defensive
  • keine aktive Bewegungsfähigkeit
  • verlässt sich auf Glückstreffer-Procs
  • schwach gegen Elite-Gegner mit Unterdrücker-Affix

Diener Totenbeschwörer

Lange musstet ihr warten, aber mit Season 4 wird der klassische Totenbeschwörer, der sich voll und ganz auf seine Diener verlässt, endlich zu den stärksten Builds gehören. Die Kernstrategie dieses Builds besteht darin, durch das Buch der Toten die eigenen Boni an die Minions weiterzugeben, wodurch diese deutlich stärker werden.

⇨ Hier geht's zum vollständigen Build Guide

Pro
  • einfach zu spielen
  • wenig Ressourcenmanagement
  • stark in allen Endgame-Bereichen
Contra
  • erst ab Level 50 richtig stark
  • benötigt einige spezifische Items

Knochengeist Totenbeschwörer

Auch ein weiterer starker Build in Season 4 gehört dem Totenbeschwörer, jedoch ist dieser auf direkten Schaden ausgerichtet. Hier beschwört ihr einen Knochengeist, der automatisch Feinde heimsucht und dann explodiert. Weil der Build auf maximalen kritischen Trefferschaden setzt, könnt ihr beinahe jeden Feind im Spiel mit nur einem Treffer erledigen.

⇨ Hier geht's zum vollständigen Build Guide

Pro
  • riesiger Burst-Schaden
  • einfaches Ressourcenmanagement
  • starke Crowd Control
  • viele Ausrüstungsoptionen
Contra
  • ohne 100 Prozent kritische Trefferchance sehr riskant zu spielen

Wirbelwind Barbar

Der Wirbelwind-Barbar ist DER Klassiker unter den Barbaren-Builds, sein Motto lautet wie schon in Diablo 2 und 3 erneut Spin to win. Der Build ist nicht nur einfach zu spielen und extrem anfängerfreundlich, durch seine vielen Schreie stärkt er zudem die ganze Gruppe, wenn ihr mit Freunden spielt.

⇨ Hier geht's zum vollständigen Build Guide

Pro
  • sehr einfach zu spielen
  • einer der stärksten Builds
  • verursacht Schaden in der Bewegung
  • reibungsloses Versammeln von Monstern
Contra
  • kleine AoE
  • Nahkampf-Reichweite
  • abhängig von Wut
  • langsame Bewegung beim Wirbeln

Den Wirbelwind Barbaren und Hackepetras blutiger Pfad findet ihr in unserem ausführlichen Plus-Guide:

Gewittersturm Druide

Einer der besten Farming Builds seit Season 1 ist der Gewittersturm-Druide. Er hat nicht nur eine riesige Reichweite, sondern auch einen großen Wirkungsbereich für seine Flächenattacken, sodass große Feindeshorden schnell erledigt werden. Sein größter Nachteil: Er ist sehr von legendären Aspekten abhängig, ohne diese funktioniert der Build nicht.

⇨ Hier geht's zum vollständigen Build Guide

Pro
  • leicht zu spielen
  • recht tanky
  • massiver Wirkungsbereich
  • unglaublicher Clear Speed
Contra
  • benötigt starke Ausrüstung
  • abhängig vom Grizzlywut
  • muss zum Angreifen stillstehen
  • unbeständiger Einzelzielschaden

Infimist Totenbeschwörer ⬇️

Was zum Teufel ist ein Infimist? Ganz einfach: Das steht für Infinite Mist. Der Totenbeschwörer kann hier unendlich oft seinen Blutnebel (eng.: Blood Mist) wirken und ist damit nahezu unverwundbar - perfekt, um möglichst hohe Stufen in den Albtraumdungeons zu erreichen.

Der Build setzt hauptsächlich auf Leichenexplosion und verlässt sich auf Glückstreffer, wodurch ihr massive Crowd Control und noch massiveren Flächenschaden verursacht. Nur der Einzelzielschaden, der bei Bosskämpfen wichtig ist, ist verbesserungswürdig.

⇨ Hier geht's zum vollständigen Build Guide

Pro
  • erstklassige Überlebensfähigkeit
  • spürbare Progression der Ausrüstung
  • erstaunlich schnelle Bewegung
  • massiver AoE-Schadensausstoß
Contra
  • Schwierigkeiten bei schlechter Ausrüstung
  • repetitive Spielweise
  • super niedrige Sichtbarkeit im Spiel
  • fehlender Einzelziel-Schaden

Schraubklingen Jägerin

Ihr habt in Diablo 3 gerne den Mönch gespielt und wollt im Nahkampf durch eure Feinde flitzen und ihnen die Kauleiste verschönern?

Dann ist die Schraubklingen-Jägerin die richtige Wahl für euch. Die Spielweise ist ein wenig kompliziert, da der Schraubklingen-Skill zwei verschiedene Angriffsphasen hat, für die eure Positionierung wichtig ist. Doch wer den Build meistert, wird mit massivem Schaden und schier unendlicher Mobilität belohnt.

⇨ Hier geht's zum vollständigen Build Guide

Pro
  • Hit-and-Run
  • ständige Teleports
  • belohnendes Spielgefühl
  • einer der schnellsten Builds
Contra
  • niedrige Verteidigungswerte
  • schwierig zu spielen
  • kann nicht sehr hoch pushen
  • monoton bei einzelnen Zielen

Sperrfeuer Jägerin

Ihr bevorzugt den Fernkampf und wollt eure Jägerin mit Bogen statt Klingen spielen? Dann ist Sperrfeuer der richtige Build für euch, denn sie ist äußerst flexibel einsetzbar. Auf Distanz könnt ihr mit dieser Fertigkeit, die an den Multischuss der Amazone aus Diablo 2 erinnert, großen Flächenschaden verursachen. Gegen Bosse und Elitegegner geht ihr per Schattenschritt näher ran und könnt dann alle Pfeile für großen Schaden auf ein einzelnes Ziel schießen - easy!

⇨ Hier geht's zum vollständigen Build Guide

Pro
  • leicht zu spielen
  • Alleskönner
  • äußerst vielseitig
  • befriedigende visuelle Effekte
Contra
  • jongliert mit Cooldowns
  • verlässt sich stark auf Prägungen
  • Nahkampfreichweite für Einzelziele
  • alle Pfeile zu treffen, ist eine Herausforderung

Knochenspeer Totenbeschwörer

Totenbeschwörer-Fans dürften aufatmen, schließlich lohnt sich endlich der klassische Spielstil, einfach nur viele Diener zu beschwören. Ihr könnt den Nekromanten also mehr oder weniger als einen typischen Zauberer spielen – und der aus den Vorgängern bekannte Knochenspeer ist hier eine gute Wahl.

⇨ Hier geht's zum vollständigen Build Guide

Pro
  • von Levelphase bis Endgame effektiver Build
  • effektiver AoE-Schaden
  • starke Offensive und Defensive
  • belohnendes High-Level-Gameplay
Contra
  • geringe Mobilität
  • abhängig von der Ausrüstung
  • Alles-oder-Nichts-Kampf
  • muss 100% Crit erreichen

Weitere A-Tier-Builds:

Viele weitere Builds bekommt ihr auf der dritten Seite dieses Artikels. Dort findet ihr heraus, welche Builds sich es auf B, C und D-Stufe bequem machen. Also welche Builds im Allgemeinen eher durchschnittlich reinhauen oder sogar im Vergleich zu vielen anderen Builds zumindest im Endgame ganz schön hinterherhinken.

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