Seite 2: Die 12 besten Grafikkarten-Tools - GeForce und Radeon tunen

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GPU Caps Viewer

Umfangreiche Informationen: GPU Caps Viewer Umfangreiche Informationen: GPU Caps Viewer

GPU Caps Viewer ist ein sehr umfangreiches Tool. Es zeigt detailierte Informationen über die verwendete Grafikkarte wie GPU, GPU-Temperatur, Videospeicher und die Treiberversion an und listet deren Fähigkeiten bei OpenGL auf. Bei Nvidia-Karten wird auch angezeigt, welche CUDA-Version und PhysX-Fähigkeiten unterstützt werden. Neben diesen Informationen bietet das kleine Tool auch zur eigenen Grafikkarte passende Links an, die zu Tests und Treibern führen, Verschiedene kleine Tests, bei denen die Hardware der Grafikkarte (Taktraten, Temperaturen usw.) überwacht wird, sind in GPU Caps Viewer ebenfalls enthalten. Der eingebaute GPU-Stresstest prüft beispielsweise die Stabilität der Grafikkarte. Alle Informationen, die das Programm bietet, können als HTML- oder TXT-Report abgespeichert werden. Wer seine erreichte Übertaktung belegen will, kann eine Validierung durchführen lassen, die die entsprechenden Informationen überprüft und auf dem Server der Entwickler abspeichert. Der Link auf die abgespeicherten Daten dient dann unter Übertaktern als Beleg.

GPU-Z

GPU-Z: Viele Details, Echtzeitanzeige der Sensoren, Abspeichern des Grafikkarten-BIOS GPU-Z: Viele Details, Echtzeitanzeige der Sensoren, Abspeichern des Grafikkarten-BIOS

GPU-Z ist ganz offensichtlich durch das Prozessor-Tool CPU-Z inspiriert und bietet ähnliche Funktionen für Grafikkarten. Das kostenlose Tool von TechPowerUp offenbart viele Details über die eingesetzte Grafikkarte. Angegeben werden neben den technischen Daten auch die Speicherbandbreite, Textur- und Pixel-Füllrate und die BIOS-Version. Echtzeit-Überwachung der Temperatursensoren der Karte, der Taktraten von GPU und Speicher sowie der Lüftergeschwindigkeit sind weitere Features des Programms. GPU-Z kann das BIOS der Grafikkarte zudem auslesen und in einer Datei speichern. Diese Funktion ist für Experten gedacht, die das BIOS ihrer Karte mit dem Radeon BIOS Editor (RBE) oder dem Nvidia BIOS Editor (NiBiTor) modifizieren möchten, um so andere Taktraten oder ein modifiziertes Lüfterverhalten dauerhaft abzuspeichern.

Auch mit GPU-Z ist eine Validierung der Werte wie bei GPU Caps Viewer möglich. Die aktuelle Version GPU-Z 0.3.3 hat noch Probleme mit den Radeon HD 4890-Karten, eine neuere Vorabversion, die uns freundlicherweise durch W1zzard, den Programmierer des Tools, zur Verfügung gestellt wurde, liest sowohl das BIOS als auch die Sensoren der Radeon HD 4890 korrekt aus und dürfte in Kürze als Download bereit stehen.

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