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Die düsteren und hoffnungsvollen Elemente von Floodland

Das kommende Survival-Aufbauspiel Floodland bietet euch eine düstere, trostlose Welt, die ihr wieder aufbauen müsst.

Was ist Floodland? Floodland ist ein Aufbauspiel, das nach einer globalen Katastrophe spielt. Es gilt nach dem Kollaps der modernen Zivilisation eine Stadt von Überlebenden zu errichten und zu verwalten, Ressourcen zu sammeln und die Menschheit in ein, blühendes Zeitalter zu führen.

Dazu nutzt ihr wiederentdeckte Technologien, die Erkundung von vormals überfluteten Gebieten und Diplomatie zwischen rivalisierenden Fraktionen.

Dazu kommt noch die soziale Komponente, denn ihr bestimmt, welche Gesellschaftsform euer “Clan” hat. Achtet auch darauf, dass eure Bewohner genug Nahrung und Vorräte haben, damit das Überleben der Menschheit nicht in Gefahr ist. Ebenfalls cool: Keine Session ist gleich, denn die Gebiete und Ereignisse im Spiel sind zufallsgeneriert. Einen Ersteindruck von Floodland von der gamescom 2022 findet ihr hier.

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So düster und doch hoffnungsfroh ist Floodland

Das Setting ist eine Verbindung aus düsterer Verzweiflung und dem Aufkeimen neuer Hoffnung. Eine faszinierende Mischung, über die ihr in den folgenden Absätzen noch mehr erfahrt.

Das ist finster

Die ganze Welt ist untergegangen: Und das könnt ihr wörtlich nehmen! Denn in Floodland ist die Klimakrise letztendlich in den 2040er Jahren völlig außer Kontrolle geraten. Es folgten Kriege um Nahrungsmittel, weitere Pandemien, Aufstände und Terrorismus sowie der Verlust von Infrastruktur.

Video starten 1:49 Floodland: So funktioniert Aufbaustrategie auf einer völlig zerstörten Erde

Schließlich gab es das große “Event”, ein Ereignis, das sämtliche Elektronik- und Kommunikationssysteme weltweit lahmlegte. Was zu diesem Zeitpunkt noch von der menschlichen Gesellschaft übrig war, kollabierte und in einer Reihe von Naturkatastrophen wurden weite Teile des Planeten überflutet und dadurch unbewohnbar.

Wenn ihr im Spiel die Gebiete erkundet, wandelt ihr sprichwörtlich auf dem Grab der alten Welt und überall ragen verrostete und verrottete Überreste einer unwiederbringlich vergangenen Zeit aus den trüben Tümpeln.

Die Menschheit ist in Clans zersplittert: Durch den Kollaps der Zivilisation und der Staaten der Erde wurden die Überlebenden wieder an den Anfang der sozialen Entwicklung der Menschheit zurückgeworfen. Wo früher einst prächtige, urbane Kommunen und stolze Staaten die Menschen vereinten, krauchen jetzt einzelne Überlebende und primitive Clans durch die überfluteten Ruinen.

Statt Nationen gibt es nur noch primitive Clans in der Welt von Floodland. Statt Nationen gibt es nur noch primitive Clans in der Welt von Floodland.

Nach der Katastrophe rotteten sich die wenigen übrig gebliebenen Menschen zu primitiven Gemeinschaften zusammen. Es geht ums nackte Überleben und jede Form von höherer sozialer Struktur wurde aufgegeben. Oft gilt das Faustrecht und besonders rücksichtslose Individuen beherrschen ihre Mitmenschen als eine Art Diktator.

In Floodlands startet eure Bevölkerung ebenfalls als primitiver Clan, der erst wieder zu einem Mindestmaß an Zivilisation zurückfinden muss. Und ohne eine besondere Gabe in Diplomatie wird es quasi unmöglich sein, die überall verstreuten anderen Clans wieder zu einer funktionierenden Gesellschaft zu vereinen. 

Es kann alles noch viel schlimmer werden: Es scheint zu Spielbeginn, dass die Menschheit das Gröbste hinter sich hat und in den Ruinen der alten Welt wieder einen Neuanfang wagen kann. Doch das täuscht. Denn die Ressourcen sind knapp und immer wieder bringen unvorhergesehene Ereignisse das Überleben eurer Gruppe in Gefahr.

Wer weiß, was passiert, wenn ihr hier wertvolle Ressourcen verbraucht. Wer weiß, was passiert, wenn ihr hier wertvolle Ressourcen verbraucht.

So kann es plötzlich zu Ausbrüchen von schrecklichen Seuchen kommen. Wer da nicht schnell handelt, verliert wertvolle Arbeitskraft und bringt viel Leid über die Überlebenden. Oder es fallen quasi unersetzbare Technologien aus und ihr müsst wertvolle Ressourcen opfern, um sie wieder zu richten.

Es vergeht kaum längere Zeit im Spiel, ohne dass irgendwas euren Plan von der Wiederauferstehung der Zivilisation über den Haufen wirft und wer nicht gut plant und gleichzeitig improvisiert, der steht am Ende schlimmer da, als während der Katastrophe.

Das ist hoffnungsvoll

Der Planet hat sich erholt: So furchtbar die Katastrophe auch war und so verheerend der Kollaps aller Zivilisation: Der Schrecken hatte schließlich ein Ende. In der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts zogen sich die Wassermassen langsam wieder zurück und gaben ehemals völlig überflutetes Terrain frei.

Das Wasser geht nach Jahren wieder zurück und gibt wertvollen Lebensraum frei. Das Wasser geht nach Jahren wieder zurück und gibt wertvollen Lebensraum frei.

Die wenigen Überlebenden, die auf entlegenen, hoch gelegenen Orten Zuflucht gefunden hatten, kehren nun zurück und können erstmals vorher durch Wasser isolierte Gebiete erkunden. Dabei finden sie neben Ruinen und Überresten der alten Welt auch viele Stellen, an denen grüne Pflanzen sprießen und bunte Beeren an Sträuchern gedeihen.

Die Erde hat sich wieder erholt und auch die Menschheit ist bereit für einen neuen Anfang.

Es gibt noch viele vergessene Technologien: Die Welt von Floodland wird von verfallenen Ruinen und den Überresten einst stolzer Metropolen dominiert. Doch inmitten der Zerstörung warten nach wie vor funktionstüchtige Technologien darauf, dass man sie wieder instand setzt.

So führt das Spiel euch schon früh zu einem alten Damm: einer der wenigen, die nach der Katastrophe noch stehen. Der Damm wiederum kann ein Kraftwerk betreiben, das ihr aber erst mühsam in vielen Spielstunden wieder instandsetzen müsst.

Wer gut sucht, der findet noch einiges an alter Technologie in den Ruinen der alten Welt. Wer gut sucht, der findet noch einiges an alter Technologie in den Ruinen der alten Welt.

Danach müsst ihr nur noch die Stromleitungen wieder aufbauen und kommt so endlich an Elektrizität für eure kleine Siedlung, die sich dann erst recht wieder zu einer Art erster neuer Stadt entwickeln kann.

Es gibt die Chance für den Neuanfang: Die Zerstörung der alten Welt und ihrer Werte hat den positiven Nebeneffekt, dass die Menschheit jetzt eine Chance hat, es von Beginn an besser zu machen. Ihr baut im Spiel aus einem räudigen Clan von verwahrlosten Überlebenden eine möglicherweise strahlende neue Ordnung auf.

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Im Laufe des Spiels implementiert ihr neue Methoden, entdeckt altes Wissen und baut auch eure Bevölkerung zur idealen Gesellschaft auf. Es liegt an euch, aus dem Schlamm, den Ruinen und den Wasserflächen der Katastrophe wieder eine strahlende, neue Stadt und ein Juwel für die Menschheit zu errichten.

So viel zu dem Setting von Floodland. Das Spiel erscheint am 15.11.2022. Wenn ihr Eindrücke zur Demo des Aufbauspiels sucht, dann lest diesen Artikel zum neuen Aufbauspiel-Geheimtipp.