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Fazit: Die Sims 4: Inselleben im Test - Das bisher beste Addon

Fazit der Redaktion

Gloria Manderfeld

Gloria H. Manderfeld
@Nerdgedanken

Sulani ist die bisher definitiv schönste Nachbarschaft im Spiel. Aber nur schön sein, reicht bekanntlich nicht, damit man auch lange Spaß hat. Wobei »lange« ein gutes Stichwort ist. Ich habe nämlich schon gemerkt, dass sich mein Spieltempo entschleunigt hat, seit Inselleben meine vorhandenen Erweiterungen ergänzt. Auch wenn ich zielstrebig alle für den Karrierefortschritt meiner Sims nötigen Fähigkeiten trainieren lasse, interagiere ich viel mehr mit den Nachbar-Sims oder besuche die spontanen Feste in der Umgebung, weil durch die großen Areale einfach immer etwas los ist.

Die Meerjungfrauen spielen sich zwar trotz Hydrationsmechanik nicht wesentlich anders als ein normaler Sim, bringen aber mit ihren Fähigkeiten genug Abwechslung ins Spiel, um nicht nur für Kreaturen-Fans ein echter Gewinn zu sein. Alle Anleihen an die polynesische Kultur im Baustil, der Kleidung und den neuen Tätowierungen unserer Sims machen für mich das Gefühl einer eigenständigen, entspannten Welt perfekt. Da würde ich am liebsten selbst mal Urlaub machen - oder einen Delphinfreund finden, der immer vor Freude keckert, wenn meine Sims ihn streicheln. Gerade die Animationen der Delphin-Interaktionen sind einfach zuckersüß und gehen direkt ins Herz!

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