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Seite 2: Dust: An Elysian Tail im Test - Staub zu Staub

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Neben der Hauptstory können wir uns auch um unterschiedliche Nebenaufgaben kümmern. In einem Dorf treffen wir beispielsweise auf ein kleines Mädchen, das uns bittet, ihren Bruder zu finden. Eine ältere Dame wiederum sucht nach ihrem Ehemann. Zwar erhalten wir als Belohnung kleinere Schätze, besonders spannend oder abwechslungsreich sind die Aufträge allerdings nicht.

Finde meinen Bruder, finde meinen Mann, finde einen Schmied! Die Nebenaufgaben bieten kaum Abwechslung. Finde meinen Bruder, finde meinen Mann, finde einen Schmied! Die Nebenaufgaben bieten kaum Abwechslung.

Daneben gibt es noch Wettkampf-Arenen, in denen wir in möglichst kurzer Zeit alle Gegner erledigen müssen, abschließender Punktzahlvergleich mit Freunden inklusive. Kleiner Haken: Der Wettlauf gegen die Zeit lässt sich nicht neu starten, sobald man ihn begonnen hat. Selbst wenn uns am Anfang ein grober Fehler unterläuft, müssen wir trotzdem bis zum Ende durchhalten.

Wie im Märchen

Auch wenn die unterschiedlichen Umgebungen wie Wälder, verschneite Bergspitzen und Höhlen mit den dazu passenden Gegner recht abwechslungsreich ausfallen, weist Dust gegen Ende ein paar Längen auf. Da wir fast alle Kombos bereits nach wenigen Spielstunden erlernt haben, verlaufen die späteren Duelle zu routiniert. Weitere Spezialschläge hätten dem Spiel gut getan. Für Haupt- und Nebenmissionen dürfen Sie übrigens gute 10 Stunden einplanen. Wer alle Geheimnisse entdecken will, kann getrost noch einige Stunden draufschlagen.

In den wunderhübsch gestalteten Gebieten treffen wir auf gut animierte Gegner. In diesem Fall dreschen wir auf zwei zu groß geratene Höhlen-Ameisen ein. In den wunderhübsch gestalteten Gebieten treffen wir auf gut animierte Gegner. In diesem Fall dreschen wir auf zwei zu groß geratene Höhlen-Ameisen ein.

Egal, wie viel Zeit Sie mit dem Spiel verbringen, Dust überrascht von der ersten Sekunde an mit wunderschönen, detaillierten und farbenfrohen Hintergründen, die ebenso einem Märchenbuch entstammen könnten, flüssig animierten Sprites, schicke Wettereffekten und einen tollen Soundtrack- und das, obwohl der Download-Titel nur 14 Euro kostet. Lediglich die englischen Sprecher treffen nicht immer den richtigen Ton. Größtenteils geht die (deutsch untertitelte) Synchronisation aber in Ordnung. Die Steuerung ist hingegen absolut hervorragend gelungen. Kleine Entwarnung: Auch wenn der Titel ursprünglich für Xbox Live Arcade erschienen ist, spielt sich die Portierung mit Maus und Tastatur ebenso flüssig wie mit einem Gamepad. Da soll noch einer behaupten, man könne alleine nichts erreichen.

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