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ECTS

Für drei Tage pilgerte die Spielewelt wieder nach London, um auf der European Computer Trade Show Neues zu sehen und Kontakte zu knüpfen.

01.11.2000 15:12 Uhr

ECTSECTS

Nach der E3 in Los Angeles ist die European Computer Trade Show die zweitwichtigste Messe der Spielebranche. Obwohl bei weitem weniger Neuigkeiten und Überraschungen zu erwarten waren als auf der E3, drängten sich trotzdem wieder über 20.000 Besucher in die Hallen des Londoner Olympia-Messezentrums. Rund 240 Aussteller zeigten neben Spielen auch Hardware und Entwickler-Tools.

ECTS-Highlights

Selbst das Lächeln dieser freundlichen Dame kann nicht über die mäßige Qualität des Adventures Erotica Island hinwegtäuschen.Selbst das Lächeln dieser freundlichen Dame kann nicht über die mäßige Qualität des Adventures Erotica Island hinwegtäuschen.

Während Konsolen-Jünger an den Ständen von Nintendo und Sony von Neuigkeiten überschüttet wurden, gab es für PC-Spieler wenig Überraschungen. Blizzard präsentierte hinter verschlossenen Türen eine fortgeschrittene Version von WarCraft 3. Auch das Diablo 2-Addon Lord of Destruction wurde gezeigt. Zu beiden Projekten lesen Sie mehr in diesem Heft. Außerdem gab es bei Havas noch das Götter-Aufbauspiel Zeus, die Online-Ballerei Tribes 2 und den Action-Kracher Gunman zu sehen. Electronic Arts blieb der Messe selbst fern, lud aber am Vorabend zu einer Party in das neue europäische Hauptquartier, einer imposanten Glas- und Stahlkonstruktion in Form eines großen »E«. Neben den neuesten Fassungen der kommenden EA-Sports-Spiele konnten Interessierte Alarmstufe Rot 2 und Theme Park AG probespielen. Was genau EA mit der Harry Potter-Lizenz vorhat, war aber auch hier nicht zu erfahren. Peter Molyneux präsentierte Black & White und rückte wieder ein paar Details mehr zum Spiel heraus. Bei Novalogic konnten Besucher das grafisch sehr schöne Delta Force: Landwarrior antesten.

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