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Elden Ring Nightreign: 4 Tipps für den Exekutor – So meistert ihr den Katana-Krieger

Der Exekutor gehört zu den schwierigsten Klassen in Nightreign. Unsere Experten-Tipps helfen euch dabei, ihn zu lernen.

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Inhaltsverzeichnis

Wir geben euch wichtige Tipps für eure Runden mit dem Exekutor. Wir geben euch wichtige Tipps für eure Runden mit dem Exekutor.

Die erste Runde in Elden Ring Nightreign mit dem Exekutor wird euch wahrscheinlich etwas überfordern, denn er ist definitiv nicht der einfachste Charakter in der Riege. Wir haben ihn bereits gemeistert und teilen unsere wichtigsten Tipps mit euch. Macht euch darauf gefasst, viel Übung einzuplanen, um seine mechanischen Skills zu lernen.

  1. Pimp My Katana
  2. Verfluchtes Talent
  3. Entfesselt die Bestie
  4. Tipps für Solo-Spieler
Philip Albrecht
Philip Albrecht

Philip hat in sechs Tagen 80 Stunden für euch in Nightreign verbracht. Seit 2022 setzt er sich für die deutsche Elden-Ring-Community ein und betreibt auch einen eigenen Server. Nightreign hat ihn total abgeholt und falls ihr mit ihm oder seiner Community spielen wollt, dann tretet seinem Discord bei, um starke Mitspieler für eure Runden in Limveld zu finden.

1. Pimp My Katana

Der Exekutor liebt Katanas – sein Moveset ist mit einem Katana nämlich so viel besser als mit jeder anderen Waffe. Ihr solltet also am besten eure Startwaffe so optimieren, dass sie möglichst effizient gegen den ausgewählten Boss ist.

Braucht ihr für den ersten Nachtfürsten also beispielsweise Heiligschaden, dann gebt dem Katana die Startaffinität »heilig« durch ein entsprechendes Relikt, sofern ihr schon eins gefunden habt.

Sehr schön: Mit entsprechendem Waffentalent und Startaffinität könnt ihr bis zu drei Statuseffekte aufbauen, durch die extreme Arkananergie des Exekutors ist das denkbar hilfreich.

Hier haben wir den normalen Blutaufbau vom Start-Katana mit einem Relikt kombiniert, das dem Schwert Frostaffinität gibt, und einem Waffentalent, das Gift zufügen kann. Drei Statuseffekte auf einer Waffe. Hier haben wir den normalen Blutaufbau vom Start-Katana mit einem Relikt kombiniert, das dem Schwert Frostaffinität gibt, und einem Waffentalent, das Gift zufügen kann. Drei Statuseffekte auf einer Waffe.


2. Verfluchtes Talent

Das Talent »Verfluchtes Schwert« verwandelt euch quasi in einen Semi-Tank. Ihr könnt mit einem sehr großzügigen Timing gegnerische Angriffe parieren und somit seine Haltung langsam brechen. Das erfordert aber auch, dass ihr die Angriffsmuster der Bosse kennt und ist damit nichts für Anfänger.

Das bedeutet: Habt ihr mit dem Exekutor die Aggro des Bosses auf euch gezogen, dann wechselt zum verfluchten Schwert und pariert gegnerische Schläge. Habt ihr keine Aggro, wechselt ihr zu eurem Katana und macht enormen Schaden.

Die verfluchte Klinge lädt sich nebenbei noch durch Paraden und Angriffe auf und kann, wenn sie Gold leuchtet, Extraschaden als Heiligschaden mit jedem Hieb machen oder die goldene Aufladung mit der Taste für Waffentalente mit einem starken Schlag mit viel Haltungs- und Heiligschaden entladen.


3. Entfesselt die Bestie

Die ultimative Kunst des Exekutors verwandelt euch in eine mächtige Bestie. Versucht optimalerweise, diese Form immer mit der Taste für Waffentalente zu beenden, kurz bevor eure Leiste leer geht. Dann führt ihr einen mächtigen heiligen Hieb aus, der euch zurück verwandelt.

Die Verwandlung heilt euch vollständig und verdoppelt eure maximalen HP, eignet sich also gut, um mit sehr wenig Lebenspunkten den Kampf zu euren Gunsten zu drehen.

Wenn ihr euch zurück verwandelt wird euch jeder Lebenspunkt, den die Bestie unter 50 Prozent ihrer Gesamtlebenspunkte verloren hat abgezogen. Das bedeutet im Optimalfall: Verwandelt euch zurück, bevor die Bestie unter 50 Prozent Lebenspunkte fällt, denn so kehrt ihr mit vollen Lebenspunkten in die Menschenform zurück.

Ein Geheimtipp: Der Exekutor gilt in seiner Bestienform als riesiges Monster und kann die Statuen mit dem leuchtenden Riss zerstören, die extrem guten Loot enthalten.


4. Tipps für Solo-Spieler

Der Exekutor ist prinzipiell gut geeignet für Solo-Runden. Bedenkt allerdings: Ihr könnt das Verfluchte Schwert nur effektiv bei den Bossen am Ende eines Tages und dem Nachtlord nutzen, da es einfach zu wenig Schaden macht.

Das Schwert als Schadensquelle ignoriert die hohe Arkanenergie des Exekutors für Schaden und nutzt keinen Statusaufbau. Es ist eher dazu gedacht, euch zum Tank für eure Gruppe zu machen, wenn ihr die Aggro von Bossen auf euch zieht und eure Kameraden Schaden machen können.

Dementsprechend ist der Exekutor signifkant schwerer in Solo-Runs zu spielen, kann aber trotzdem sehr spaßig sein.

Der Executor ist nicht nur ein herausragender Kämfper, sondern auch ein Künstler. Der Executor ist nicht nur ein herausragender Kämfper, sondern auch ein Künstler.

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