Eine S-Skalierung in Glaube und eine D-Skalierung in Lebenspunkten sprechen Bände – das Gespenst hält nichts aus und soll sich mit Anrufungen verteidigen. Die Nightreign-Klasse ist eher ein Supporter und benötigt beim Spielen volle Aufmerksamkeit, da sie meist nur einen Treffer einstecken kann. Mit unseren Experten-Tipps könnt ihr ihre Schwächen überwinden:
- 3 Geister für Aschenbrödel
- Der richtige Zeitpunkt für die Ulti
- Fokuspunktemangel
- Die Wahl der Waffe
- Tipps für Solo-Spieler
1. 3 Geister für Aschenbrödel
Ihr bekommt die Wahl zwischen drei Geistern, von denen immer nur einer aktiv sein kann. Eine Pagin mit einem Stoßschwert, einen Kürbiskopf mit einem Hammer und ein Riesenskelett, das sich nicht vom Fleck bewegen kann.
Diese Beschwörungen sind starke Ablenkungen und können selbst bei den größten Bossen gute Dienste erweisen, auch wenn sie wenig Schaden machen. Eine Ablenkung ist immer willkommen.
Wenn ihr eure Ultimative Kunst »Unsterblicher Marsch« aktiviert, wird euer Diener unsterblich und nutzt augenblicklich seine ultimative Fähigkeit.
Die Pagin lässt einen Hagel von schnellen Stichen aus ihrem Stoßschwert ergehen, der Kürbiskopf setzt zu einer Serie aus Wirbelattacken mit gutem Haltungsschaden an und das Riesenskelett feuert einen Geisterflammenstrahl ab. Ihr solltet aber in einem Bosskampf niemals eure ultimative Fähigkeit extra für eure Diener benutzen, denn sie machen zu wenig Schaden, als dass es sich lohnen würde.
2. Der richtige Zeitpunkt für die Ulti
Die ultimative Kunst »Unsterbliche Marsch« macht alle Verbündeten für kurze Zeit unsterblich. Schaden erleiden sie allerdings weiterhin, ihre Lebenspunkte können nur nicht unter eins fallen. Die Fähigkeit belebt außerdem alle Verbündeten, die gefallen sind, sofort wieder.
Diese große Stärke solltet ihr auch unbedingt nutzen: Wartet auf den Zeitpunkt, an dem ihr mit der ultimativen Kunst jemanden wiederbeleben könnt, an den ihr sonst nur schwer rankommt.
Alle weiteren Nebeneffekte der ultimativen Kunst sind meistens nur nettes Beiwerk, können aber zum richtigen Zeitpunkt auch den Sieg bedeutet. Zum Beispiel wenn der Boss sehr wenig Leben hat und gerade nochmal seine Spezialattacke zündet. Dann macht ihr euer Team unsterblich und bezwingt den Boss ohne ausweichen zu müssen. Am Ende ist diese Fähigkeit sehr mächtig oder komplett nutzlos, je nachdem, wie gut eure Entscheidungen sind.
3. Fokuspunktemangel
Die große Schwäche des Gespensts ist, dass sie selbstständig keine Fokuspunkte wiederherstellen kann. Das bedeutet, dass Sternenlichtsplitter euer bester Freund sind. Am Ende der zweiten Nacht solltet ihr für den Kampf gegen den Nachtlord mindestens sechs Stück im Inventar haben.
Selbstverständlich ist jede weitere Quelle zur Fokuspunktrückgewinnung und deren Steigerung willkommen – etwas durch passive Effekte von Waffen.
4. Die Wahl der Waffe
Eine A-Skalierung in Arkanenergie und eine S-Skalierung in Glaube machen das Gespenst zum optimalen Charakter für Drachenkommunionsanrufungen (die Anrufungen, die euch einen Drachenkopf mit dazugehörigen Drachenodem verleihen).
Zusätzlich macht hohe Arkanenergie-Skalierung auch Gift- und Blutungsbögen sehr stark für das Gespenst, vor allem wenn sie Pech mit Sternenlichtsplittern und Eigenschaften zur Rückgewinnung von Fokuspunkten hat. Ein Großschild ist auch keine schlechte Idee, denn ihr haltet wirklich nichts aus.
5. Tipps für Solo-Spieler
Solo wird der optionale Statusaufbau fast schon zur Pflicht – setzt also lieber auf ein Giftkatana mit Großschild, oder einen Blutbogen. Nutzt eure hohe Arkanenergie, wenn ihr Pech mit Fähigkeiten zur Fokuspunkterückgewinnung habt.
Wenn ihr ein wenig Glück habt, ist das Gespenst sehr stark in Solo-Runden. Ihr könnt etwas nachhelfen, indem ihr Relikte wählt, die euch zäher machen, wie Kraft-Erhöhung oder Boni zur Runengewinnung.
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