Elite Dangerous ist ein Spiel der Extreme. Seine 400 Milliarden Sternensysteme und die schier unendlichen Weiten dazwischen bieten gefühlt absolute Freiheit – aber wie Spielerinnen und Spieler darin ihren persönlichen Spielspaß finden, ist allein ihre Sache. 2014 erschienen, ist Elite Dangerous heute wie damals als Exot im ohnehin sperrigem Genre der Weltraum-Simulationen mit Realismus-Anspruch
Entwickler Frontiers Werk stellt auch in seinem zehnten Jahr hohe Anforderungen: Spieler müssen Faszination für Science-Fiction und Astronomie mitbringen – sowie viel Geduld. Ohne gelingt der Einstieg kaum: Elite Dangerous ist einzigartig, aber keinesfalls ein Spiel für jeden.
Wir statten der digitalen Milchstraße kurz nach ihrem zehnten Geburtstag für GameStar-Plus einen Kontrollbesuch ab. Was hat sich getan und wo liegen nach Jahren an Weiterentwicklung die Stärken und Schwächen dieser wahr gewordenen Vision zwischen Genie und Wahnsinn? Der Nachtest gibt Antworten.

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