Update vom 26. April 2024: Wir haben den Meinungskasten von Redakteur Peter Bathge zur Problematik in Ton und Aussage leicht angepasst.
Hinter Embracer liegen turbulente Monate. Nach über 1.400 Entlassungen, zahlreichen gestrichenen Spielen und geschlossenen Entwicklerstudios kündigte die Geschäftsleitung des mächtigen schwedischen Spielekonzerns am vergangenen Montag schließlich an, die Firma aufspalten zu wollen. Anders ließen sich die finanziellen Probleme des Unternehmens nicht lösen.
Was sagt der Chef?
Nun hat sich erstmals Embracer-Chef Lars Wingefors zu den zurückliegenden Entscheidungen geäußert. Der Schwede hat Embracer vor 20 Jahren unter dem Namen Nordic Games gegründet und stand seitdem ununterbrochen an der Spitze des Unternehmens.
Unter seiner Leitung wuchs Embracer bis 2023 zum größten europäischen Publisher an und schluckte Studio um Studio. Dann der folgte der Absturz. Ein Deal mit saudischen Investoren platzte, der Aktienkurs fiel ins Bodenlose, die Firma häufte Schulden an.
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