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Seite 2: Empire Earth

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Römer, Briten, Deutsche

Im Einzelspiel-Modus (solo und Multiplayer) starten Sie auf einer Zufallskarte mit fünf Arbeitern und durchleben beliebige oder gar alle Epochen. Der Kampagnen-Modus setzt Ihnen stark geskriptete Missionen vor, die eng an die Historie angelehnt sind. Vier große Kampagnen will Goodman einbauen, bei denen man die vorherrschenden Völker bestimmter Geschichtsabschnitte übernimmt. Die erste handelt von den Feldzügen der Griechen und Römer in fünf Epochen - der Perserkrieg von Alexander dem Großen wird ebenso vorkommen wie die Eroberung Galliens durch Caesar. Das nächste Kampagnen-Volk sind die Briten, die Sie von 1066 A.D. (als Wilhelm der Eroberer) bis zum Ende des englischen Bürgerkriegs 1649 leiten. Im Gegensatz zur ersten Kampagne werden hier Seeschlachten immer wichtiger. Danach übernehmen Sie drei Epochen lang die Deutschen. In der Ära der Luftkriege brauchen Sie dabei ganz andere Strategien als im Imperialismus. Die letzte Kampagne spielt in zwei Zukunfts-Epochen. Als Führer des angriffslustigen Nova Russia (Neu-Rußland) setzen Sie den Vereinigten Staaten und China mit hypermodernen Waffensystemen wie Mechs zu. Das Besondere am Kampagnen-Modus: Sie können Ihr vorgegebenes Volk mit Bonus-Fähigkeiten spezialisieren, die durch die Szenarios hindurch erhalten bleiben.

500.000 Jahre

Die Gelben sind uns zwar technologisch überlegen (Mittelalter gegen Bronze-Zeit), doch unser Held Gilgamesh im Hintergrund macht einiges wieder wett. Die Gelben sind uns zwar technologisch überlegen (Mittelalter gegen Bronze-Zeit), doch unser Held Gilgamesh im Hintergrund macht einiges wieder wett.

14 Zeitalter sind im Spiel enthalten, rechnerisch 500.000 Jahre Geschichte. Nach Prähistorie und Antike folgen Mittelalter, Renaissance und Imperialismus; das Atomzeitalter ist dreigeteilt. Wie bei Age of Empires 2 müssen Sie bestimmte Ressourcen und Technologien haben, um ins nächste Zeitalter aufzusteigen. Arbeiter und Priester ändern dann ihr Aussehen, ebenso viele Gebäude. Vor allem aber werden neue Bauwerke, Truppentypen und Forschungsrichtungen zugänglich. Während in den Solo-Szenarios und Kampagnen der Entwicklungsstand der Kontrahenten meist gleich ist, kann es im Multiplayer-Modus unangenehm werden: Es ist keine schöne Erfahrung, mit Armbrustschützen gegen Marines anzutreten. Glücklichweise lassen sich die meisten Einheiten einige Male aufwerten. So werden aus Keulenschwingern Streitkolben-Träger, und diese können später zu Schwertkämpfern befördert werden. Oder ein Arquebusier erhält die Adelung zum Musketier, dann zum Kolonialinfanteristen und später zum Weltkriegssoldaten. Dieses Upgraden geschieht wie das Erforschen einer Technologie über Icons im passenden Gebäude. Außerdem können Sie viele Einheitentypen noch in bestimmten Punkten wie Tempo oder Panzerung mehrmals verbessern.

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