Es ist ein kleines Wunder, dass dieses Spiel existiert. Denn schon zweimal wurde das dänische Entwicklerteam rund um die Schöpfer der Taktikrollenspiel-Serie praktisch aufgelöst. Trotzdem bekommen wir jetzt mit Expeditions: Samurai einen weiteren Teil – im Kern gemacht von den ursprünglichen Entwicklern der Serie, die dafür NFT-Trends, den Embracer-Kollaps und klamme Kassen überstehen mussten.
Wer so zäh ist, macht entweder einen sehr überzeugenden Job oder ist zumindest verflixt hartnäckig. Beides wären gute Voraussetzungen für Samurai, das an die Tugenden der Serie anknüpfen und sie ausbauen will.
Wir haben dazu schon mehr erfahren und wissen auch: Das Spiel startet bereits im August in den Early Access, die 1.0-Version ist für Anfang 2027 geplant.
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Der Ankündigungstrailer zu Expeditions: Samurai zeigt das feudale Japan und Parallelen zur Shogun-Serie
Wie bei Shōgun: Krise im feudalen Japan
Dass wir uns über diese Ankündigung freuen, liegt in erster Linie an Expeditions: Rome. Der Mix aus Rundentaktikkämpfen und Rollenspiel hat uns 2022 richtig gut gefallen und um die 40 Stunden unterhalten.
Darauf möchte Entwickler Campfire Cabal aufbauen und visiert für das Endprodukt rund 60 Stunden Spielzeit an. Im Vergleich zum Vorgänger sollen vor allem die Gefährten mit eigenen, umfangreichen Handlungssträngen deutlich ausgebaut werden.
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