50% aufs erste Jahr – nur für kurze Zeit!

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Der neue Koop-Shooter der Control-Macher verzichtet bewusst auf das, was viele von euch an Service-Spielen nervt

Game Director bestätigt: FBC Firebreak will euch keinen zweiten Job durch klassische Live-Service-Maschen aufhalsen.

FBC: Firebreak wird wohl auf lange Sicht ziemlich kostengünstig. FBC: Firebreak wird wohl auf lange Sicht ziemlich kostengünstig.

In diesem Jahr werden wir zurück in die Bundesbehörde des Federal Bureau of Control, auch bekannt als das älteste Haus, gelockt. Dieses Mal allerdings nicht als frisch gebackene Direktorin Jesse Faden, sondern als FBC-Einsatztrupp.

Als erstes Multiplayer-Spiel im Universum von Control, verfolgt FBC: Firebreak einen typischen Live-Service-Ansatz. Allerdings wollen sich die Entwickler nicht zu sehr an den klassischen Maschen dieses Modells bedienen, um Spielerinnen und Spieler am Monitor zu halten.

»Wir wollen euch keinen zweiten Job geben«

Game Director Mike Kayatta hat sich mit GamesRadar zusammengesetzt und einen ersten Ausblick auf die Zukunft des neuen Koop-Shooters gegeben. Demnach werden kostenpflichtige DLCs kein Teil davon sein.

Alle unsere spielbaren Inhalte nach der Veröffentlichung, wie beispielsweise Jobs, werden immer kostenlos sein. [...] Es war uns sehr wichtig, dass jeder Zugriff auf den gleichen Pool an Inhalten hat.

»Jobs« sind in diesem Zusammenhang die Missionen, die eurem Team im Spiel aufgetragen werden. Eine dieser Missionen kann bereits im Gameplay-Trailer verfolgt werden - aber Vorsicht, ihr werdet eure Schreibtisch-Utensilien mit anderen Augen sehen:

Video starten 2:08 Im neuen Koop-Shooter der Control-Macher werden sogar gelbe Klebezettel zur Todesfalle

Darüber hinaus erklärt Kayatta, dass es zwar möglich sein wird, im Spiel kosmetische Gegenstände mit Echtgeld zu kaufen, ein klassischer Battle Pass hingegen ausbleiben wird. Wie genau die Monetarisierung von FBC: Firebreak aussehen wird, hat er allerdings noch nicht verraten. Nur, dass kosmetische Gegenstände keinen Effekt auf das Gameplay haben werden.

Wir wollen euch auf keinen Fall einen zweiten Job geben. Wir wollten wirklich jede Form von FOMO [Anm.: Fear of Missing Out; die Angst, etwas zu verpassen] vermeiden, deshalb haben wir kein Interesse an einem traditionellen Battle Pass.

Wir wollen euch auch nicht sagen, dass ihr euch jeden Tag einloggen sollt, und wir werden euch nicht dafür bestrafen, wenn ihr mal weggeht, andere Spiele spielt und dann wiederkommt. Natürlich würden wir es lieben, wenn ihr FBC: Firebreak die ganze Zeit spielt, aber letztendlich geht es uns darum, sicherzustellen, dass ihr das Spiel nach euren eigenen Regeln spielen könnt.

Live-Service-Spiele sind unter vielen Spielerinnen und Spielern vor allem wegen einiger Monetarisierungsstrategien in Verruf geraten. Zu den unbeliebtesten zählen dabei kostenpflichtige Battle Passes, Season Passes oder Abo-Gebühren.

Dennoch sind diese Spiele darauf angewiesen, auch Jahre nach dem Release noch Geld einzubringen. Wenn ihr mehr zu dem Thema erfahren wollt, werft doch einen Blick in den oben verlinkten Artikel.

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