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Fazit: For Honor: Die Kampagne - Eine echte Alternative für Einzelkämpfer?

Fazit der Redaktion

Johannes Rohe
@DasRehRohe

Nach den ersten zwei Missionen der Storykampagne musste ich besorgt an meine Preview nach der E3 2016 denken: »Das Nahkampf-Call-of-Duty« hatte ich For Honor genannt. Doch im Gegensatz zu damals konnte mich das erste Level, das auch als Tutorial dient, überhaupt nicht mehr fesseln, weil es mich völlig unterforderte. Und der zweite Auftrag hatte so gar nichts von dem Spektakel der Wikinger-Mission, die ich im Juni anspielen konnte. Lag ich mit meiner Prognose etwa gehörig daneben?

Doch ab der Hälfte der Ritter-Kampagne konnte ich erleichtert aufatmen. Qualität und Abwechslungsreichtum der Kampagne zogen deutlich an und hielten dieses Niveau bis zum letzten Kampf.

Jetzt kann ich meine Aussage von damals wieder voll unterschreiben. Tatsächlich ist der Vergleich zu Call of Duty nahezu perfekt (ohne mir selbst auf die Schulter klopfen zu wollen). Auch dort würde der Singleplayer allein für mich keinen Kauf rechtfertigen, doch in den paar Stunden, die man fürs Durchspielen benötigt, habe ich mit der Popcorn-Action jedes Mal ordentlich Spaß. Und anschließend zocke ich dann den Multiplayer-Modus.

3 von 3


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