Fortnite zerrt Neo Tilted in die Vergangenheit, aber nicht wie erwartet

Dank der Zeitanomalien von Season 10 seht ihr in Fortnite alte Gebiete wieder. Auch Neo Tilted erscheint in einer klassischen Form wieder, allerdings anders, als ihr erwartet.

von Mathias Dietrich,
09.08.2019 09:56 Uhr

Wilder Westen gab es in Fortnite schonmal. Doch wie hängt dieses Bild mit Neo Tilted zusammen?Wilder Westen gab es in Fortnite schonmal. Doch wie hängt dieses Bild mit Neo Tilted zusammen?

Das neueste Update für Fortnite brachte neben Mechs auch einige Zeitanomalien mit sich. Die lassen euch alte Versionen von Teilen der Map noch einmal besuchen. Das neueste Gebiet, dass es in die Vergangenheit gezerrt hat, ist Neo Tilted. Das wurde allerdings nicht einfach wieder zu den bekannten Tilted Towers.

Im Gegensatz zu Dusty Depot, das einfach in seinem klassischen Zustand wieder auftauchte, wird Neo Tilted auf einen sehr viel früheren Stand zurückgebracht, der bisher noch nicht im Spiel zu sehen war: Die Wild-West-Stadt Tilted Town.

Was hat sich an Neo Tilted geändert?

Die Geschichte von Tilted Town: Das Gebiet liegt etwas westlich vom Zentrum der Karte und wurde mit Season 2 eingefügt. In den vorhergegangenen Patches änderte es sich bereits mehr als einmal. Zum Release des Battle-Royale-Shooters kanntet ihr es als Tilted Towers. Im Laufe des Nexus-Events wurden diese zerstört. Einige Tage später standen die Türme in einem futuristischen Look wieder und hießen seitdem Neo Tilted.

Wie sieht Neo Tilted jetzt aus? Wo einst Hochhäuser die Skyline zierten, steht jetzt eine kleine Wild-West-Stadt namens Tilted Town. Wenn ihr euch in die Zeitblase der Stadt begebt, bekommt ihr automatisch einen passenden Cowboy-Look.

Hier gelten besondere Regeln: In Tilted Town ist bauen genauso verboten, wie Dinge abzureißen. Nichtmal Ressourcen dürft ihr hier sammeln. Einzig und allein kämpfen ist erlaubt. Stellt euch also auf einen klassischen Wild-West-Shootout ein.

Erst kürzlich erhielt der Battle-Royale-Modus von Fortnite eine Alterseinstufung von der USK. Wie auch der PvE-Modus Rettet die Welt ist die PvP-Komponente ebenfalls ab 12 Jahren freigegeben. Getestet wurden neben der PC-Version auch die Konsolenversionen. Die Mobil-Varianten für iOS und Android haben kein Siegel.

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